{"id":1848,"date":"2010-11-15T14:05:34","date_gmt":"2010-11-15T12:05:34","guid":{"rendered":"http:\/\/de.instergod.ru\/?p=1848"},"modified":"2025-03-25T10:04:12","modified_gmt":"2025-03-25T08:04:12","slug":"pismo-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instergod.ru\/de\/pismo-50\/","title":{"rendered":"Offener Brief an den Pr\u00e4sidenten, den Vorsitzenden des Ministerrats und den Patriarchen"},"content":{"rendered":"<p>Wir, die Unterzeichner, sind besorgt ob der Lage des historischen und kulturellen Erbes in Gebiet Kaliningrad. Wir bitten, diese unsere Meinung bei der Beschlu\u00dffassung zu diesem wichtigen Thema zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Am 28. Oktober 2010 stimmte die Kaliningrader Provinz-Duma f\u00fcr das Gesetz \u00fcber die \u00dcbertragung von 15 <em>&#8222;religi\u00f6ser Einrichtungen&#8220;<\/em> an die \u00f6rtliche Di\u00f6zese der Russisch-Orthodoxen Kirche. Die Liste umfa\u00dfte den Konzertsaal der Philharmonie, den Puppenspiel, die Fachschule \u21165, sowie mittelalterliche Ritterburgen. Bereits davor \u00fcbereignete man \u00fcber drei\u00dfig, genauer \u2014 34 <em>&#8222;religi\u00f6se Einrichtungen&#8220;<\/em> aus dem ehemaligen Bundesbesitz an die Orthodoxie. Regierungsbeschl\u00fcsse des Jahres 2010 waren die Grundlage dessen: eine stattliche Zahl! Der Grund f\u00fcr solche umfangreiche \u00dcbertragung des Bundes- und Provinzial-Kulturbesitzes wird mit Gefahr im Verzuge begr\u00fcndet: bei der Staatsduma in Moskau hat ein Gesetz <em>&#8222;Zur \u00dcbertragung des geistigen Besitzes aus dem staatlichen oder st\u00e4dtischen Eigentum an relig\u00f6se Vereinigungen&#8220; <\/em>bereits die erste Lesung passiert. In ihren Medienkommentaren stellen die Vertreter der Regionalbeh\u00f6rden und der Kaliningrad-Di\u00f6zese ihr Werk als Rettungstat dar, sie wollen Kulturerbe vor den Anspr\u00fcchen anderer Konfessionen gerettet haben, denn sie glauben, nach endg\u00fcltiger Verabschiedung des Bundesgesetzes w\u00fcrden diese Anspr\u00fcche geltend machen. Schlie\u00dflich stehen \u00fcberall in Ostpreu\u00dfen alte lutherische und katholische Kirchen. Doch es sollte bedacht werden, da\u00df es hierzulande keine Verfahrensvorschrift f\u00fcr Provinzial- und Stadteigentum gebe, anders als f\u00fcr den Bundesbesitz, wo eine solche Vorschrift seit 30.06.2001 vorliege (Regierungsbeschlu\u00df \u2116490 in der Fassung vom 10.03.2009). Es gibt jeden Grund anzunehmen, da\u00df manches von der Provinzialliste nichteinmal im Besitz der \u00c4mter sei, sondern Bundeseigentum bilde \u2014 andere Objekte wiederum bestehen nichteinmal. Wieder dritte sind nicht vollst\u00e4ndig erfa\u00dft, kadasterm\u00e4\u00dfig nicht erschlossen usw. \u2014 von welcher geordneter \u00dcbergabe kann hier die Rede sein?<\/p>\n<p><!--more-->Kaliningrader Landen sind eine Besonderheit Ru\u00dflands. Fr\u00fcheres Ostpreu\u00dfen, reichlich mit Blut sowjetischer Soldaten begossen, hatte sie eine Periode bewu\u00dfter Zerst\u00f6rung <em>&#8222;alles deutschem und daher faschistischem&#8220;<\/em> durchzumachen, wie man damals sagte. Darunter fiel 1967 auch die K\u00f6nigsberger Burg, ein Denkmal russisch-deutscher Beziehungen sonder gleichen, aber auch zahllose andere Burgen und Kirchen, die, selbst wenn sie aus dem Mittelalter stammten, gedankenlos zu Baumaterialgewinnung ausgeschlachtet wurden. Lange Jahre m\u00fc\u00dften verstreichen, bis die Neu-Nordostpreu\u00dfen sich heimisch zu f\u00fchlen begannen, und nicht nur als Zwischenmieter. Dann wurden aufrechte B\u00fcrger Ru\u00dflands aus ihnen, ihrer Verantwortung f\u00fcr das Geschichtserbe vom gesamteurop\u00e4ischen Rang bewu\u00dft. Die aus diesem momentanen Stand sich ergebenden Integrationspotentiale der russischen und europ\u00e4ischen Kultur sind enorm, und die gesamte Entwicklungsvision f\u00fc\u00dft auf dem Selbtsverst\u00e4ndnis der Provinz als einer Stelle, wo EU und Ru\u00dfland sich begegnen.<\/p>\n<p>Diese Sichtweisen sind eine Frucht der letzten Jahrzehnte. Sie brachten bereits feste Beziehungen zu den verschiedensten Regionen Europas zutage. Einen Meilenstein stellte hierbei die 750-Jahr-Feier Kaliningrad-K\u00f6nigsbergs im Jahre 2005 unter Teilnahme des Pr\u00e4sidenten W.W.Putin dar: Ru\u00dfland zeigte sich als ein Land, welches das ihr zugefallene Geschichtserbe achte.<\/p>\n<p>Doch das, was jetzt geschehe, laufe diesem strikt zuwider, erzeuge Spannungen in der Bev\u00f6lkerung und schade dem internationalen Bild unseres Landes. Wir sind \u00fcberzeugt, da\u00df die Frage des Eigentums \u00fcber das kulturelle Erbe\u00a0von immenser gesellschaftlicher Bedeutung sei. Diskussionen im Internet zeigen, da\u00df nicht nur die Bewohner des Kaliningrader Gebiets ob der pl\u00f6tzlichen Eile und fragw\u00fcrdiger Begr\u00fcndung der Beschl\u00fcsse verwundert seien \u2014 fehlende \u00f6ffentliche Anh\u00f6rung wird sowohl in der Provinz, als auch von ausw\u00e4rts kritisiert. Massierte \u00dcbertragung des Gemeinguts aller Bewohner an eine einzige Kirche stelle eine Gefahr f\u00fcr den Fortbestand der kulturellen und sozialen Vielfalt, die erst in den letzten Jahren so m\u00fchsam aufgebaut. Dem interreligi\u00f6sen Miteinander, ja dem Ruf russischer Amtstr\u00e4ger in den Augen der Welt\u00f6ffentlichkeit wird ohne Not ein Schaden zugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Die Bereitschaft der Kaliningrader-Di\u00f6zese der Russisch-Orthodoxen Kirche, die Verantwortung f\u00fcrs kulturelle Erbe der Region zu \u00fcbernehmen, sei hoch zu werten, schlie\u00dflich fanden bereits einige Kirchen ihr neues Leben als orthodoxe Gottesh\u00e4user wieder. Klerus und Laien m\u00fchen sich redlich um den Wiederaufbau der Monumente. Es ist nicht von der Hand zu weisen, da\u00df geistiges Besitz an die russische Orthodoxie \u00fcbergeben werden kann \u2014 doch zugleich sehen wir f\u00fcr den massierten Denkmal\u00fcbertrag keinen hinreichenden Halt. Nichts als Verwunderung ruft die Erw\u00e4hung der mittelalterlichen Ritterburgen in der \u00dcbergabeliste, f\u00e4lschlich als Kloster apostrophiert: einen Wehrhintergrund hatten sie, Verwaltungssitze wurden sie sp\u00e4ter \u2014 keine Kultusbauten! Seit dem 16. Jahrhundert schlie\u00dflich machte die S\u00e4kularisierung des Ordensstaates weltlichen F\u00fcrstenbesitz aus ihnen, und demnach wurden sie auch genutzt, als Landsitze und Jagdh\u00e4user, als Geschenk- und Verkaufsmasse, als Adels- und \u00c4mterquartiere. Und zweifle ein jemand dies an, so ist eine vollwertige Geschichtsanalyse unter Heranziehung  unabh\u00e4ngiger Experten vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p>Wir sind folglich der Meinung, da\u00df:<\/p>\n<ol>\n<li>Die \u00dcbertragung des Kulturbeitzes ins kirchliche Eigentum im Kaliningrad-Gebiet ersteinmal ausgesetzt geh\u00f6rt, zumindest so lange, bis eine entsprechende historische, kulturelle und rechtliche \u00dcberpr\u00fcfung den eindeutigen religi\u00f6sen Bezug dieser Bauten belege. Zu jedem Objekt sollte eine \u00f6ffentliche Anh\u00f6rung abgehalten werden.<\/li>\n<li>Das Provionzialgesetz \u2116502 vom 28.10.2010 <em>&#8222;Zur Eigentumsspende des Provinzialbesitzes an die Hauptverwaltung der Kaliningrad-Di\u00f6zese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats&#8220;<\/em> sollte abgeschafft werden oder zumindest so ge\u00e4ndert, da\u00df die Ruinen der Ritterburgen daraus auf Dauer entfernt und nie wieder Gegenstand eines Anspruches einer jeglichen Religionsanstalt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Alle bereits \u00fcbertragenen oder zur \u00dcbertragung vorgesehenen Immobilien sollten einer Pr\u00fcfung unterzogen werden, inwiefern dieses Prozedere in Bezug auf sie gesetzeskonform sei. Ma\u00dfnahmen sind zu ergreifen, die jegliche Verst\u00f6\u00dfe gegen geltendes Recht unterbinden. Ferner sollte kontrolliert werden, ob die Bundesvorschriften zu Einbruchschutz, Brandschutz und anderem bei der \u00dcbereignung der Bauten an die religi\u00f6se Gemeinschaften befolgt wurden.<\/li>\n<li>Das in erster Lesung angenommene Bundesgesetz <em>&#8222;Zur \u00dcbertragung des geistigen Besitzes aus dem staatlichen oder st\u00e4dtischen Eigentum an relig\u00f6se Vereinigungen&#8220;<\/em> ber\u00fccksichtige nicht die besondere Lage und die besondere Geschichte Ostpreu\u00dfens als Teils Ru\u00dflands. Erg\u00e4nzungen sind vonn\u00f6ten, um die Rechtslage des Vorkriegsbesitzes eindeutig zu regeln. So ist ein unver\u00e4u\u00dferlicher Fonds des Bundes, der Provinz und der Kommunen zu schaffen, und ein besonderes Verfahren zur \u00dcbertragung der Kulturdenkm\u00e4ler auch \u2014 Gro\u00dfes wie der K\u00f6nigsberger Dom aus dem 14. Jahrhundert und die Ruinen des K\u00f6nigsschlosses aus dem 13. Jahrhundert geh\u00f6re dazu, aber auch die kleine Museumsanlage des Begr\u00fcnders litauischer Literatur Kristijonas Donelaitis in Tschistyje prudy. Das ganze Gesetzeswerk sollte daraufhin \u00fcberpr\u00fcft werden, ob irgendwelche Religionsgemeinschaften Ru\u00dflands sich daraus Rechte auf Eigentum ableiten k\u00f6nnen, welches bis 1945 etwa der katholischen Kirche oder den evangelischen Gemeinden Ostpreu\u00dfens geh\u00f6rte.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Achtungsvoll und in der Hoffnung auf Verst\u00e4ndnis, gezeichnet:<\/p>\n<ol>\n<li> cand.sci. Larissa Weniaminowna Subina<em>, stellvertretende Direktorin f\u00fcr Entwicklung des Museums der Weltmeere<\/em><\/li>\n<li>Svetlana Sokolowa<em>, Direktorin des Friedlander-Tor-Museums<\/em><\/li>\n<li>Elena Zwetajewa<em>, Direktorin der Kaliningrad-Filiale des staatlichen Zentrums f\u00fcr moderne Kunst<\/em><\/li>\n<li>Marina Jadowa<em>, stellvertretende Direktorin f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Bernsteinmuseums<\/em><\/li>\n<li>Soja Wasiljewna Kostjaschowa<em>, stellvertretende Direktorin f\u00fcr Wissenschaft des Bernsteinmuseum, Mitglied des Weltbernsteinrates<\/em><\/li>\n<li>Anatol Pawlowitsch Bachtin<em>, Chefarchivar des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Staatsarchivs<\/em><\/li>\n<li>Julia Bardun<em>, Direktorin der Agentur f\u00fcr Kulturinitiativen &#8222;Transit&#8220;<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Ilia Olegowitsch Dementiew<em>, Dozent, ehemals im Kunstrat des Gouverneurs<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Stanislaw Witaljewitsch Swiridow<em>, Dozent am Lehrstuhl f\u00fcr Geschichte der russischen Literatur an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>Artem Georgiewitsch Ryschkow<em>, k\u00fcnstlerischer Leiter des EU-Festivals<\/em><\/li>\n<li>Wadim Wil\u00e4rowitsch Chrappa<em>, Schriftsteller<\/em><\/li>\n<li>Dr. Leonard Alexandrowitsch Kalinnikow<em>, Professor an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Alexej Sokolow<em>, Leiter der \u00d6komuseums &#8222;Wystiter See&#8220;, Dozent<\/em><\/li>\n<li>Igor Leonidowitsch Belov <em>, stellvertretender Vorsitzender des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Schriftstellerbundes<\/em><\/li>\n<li>Juri Alexandrowitsch Seliwerstow<em>, Vorsitzender des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Fotografenbundes<\/em><\/li>\n<li>Oleg Borisowitsch Gluschkin<em>, Ko-Vorsitzender des Schriftstellerbundes<\/em><\/li>\n<li>Juri Iwanowitsch Sabuga<em>, Architekt<\/em><\/li>\n<li>Boris Nuchimowitsch Bartfeld<em>, Vorsitzender der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Abteilung des Schriftstellerbundes<\/em><\/li>\n<li>Irina Iwanowna Klimowitsch<em>, Kolumnistin der &#8222;Kaliningradskaja Prawda&#8220;<\/em><\/li>\n<li>Tatiana Igorewna Lysowa<em>, hauptamtliche Mitarbeiterin des Bereichs &#8222;Projekte und Ausstellungen&#8220; im Bernsteinmuseum<\/em><\/li>\n<li>Sergej Wiktgorowitsch Medwedew<em>, Architekt BdA<\/em><\/li>\n<li>Oleg Iwanowitsch Was\u00fctin<em>, Architekt, ehemals im Kunstrat des Gouverneurs<\/em><\/li>\n<li>Maxim Sergeewitsch Popow<em>, Direktor des Piktorika-Verlages<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Vadim Alexandrowisch Tschaly<em>, Dozent am Philosophielehrstuhl an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>Juri Borisowitsch Pawlow<em>, Amtssprecher des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Fotografenbundes<\/em><\/li>\n<li>Ludmila Konstantinowna Brilewskaja<em>, Vorstandsmitglied des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Fotografenbundes<\/em><\/li>\n<li>Wladimir Chamitowich Gilmanow<em>, Professor f\u00fcr Fremdphilologie an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>Swetlana Borisowna Kolban\u00f6wa<em>, Mitglied des Journalistenbundes, TV-Regisseur und \u00dcbersetzerin<\/em><\/li>\n<li>Igor Nikolaewitsch Tcherednikow<em>, Mitglied des K\u00fcnstlerbundes, Verdienter K\u00fcnstler Russlands<\/em><\/li>\n<li>Alexei Rudolfowitsch Maslow<em>, Mitglied des K\u00fcnstlerbundes<\/em><\/li>\n<li>Tatiana Alexandrowna Loschkarewa<em>, Mitglied des K\u00fcnstlerbundes<\/em><\/li>\n<li>Peter Nikolajewitsch Toropow.<em>, Mitglied des K\u00fcnstlerbundes<\/em><\/li>\n<li>Tatiana Wladimirowna Molokanowa<em>, Abteilungsleiterin des Museums der Weltmeere<\/em><\/li>\n<li>Irina Wasiljewna Kozhevnikowa<em>, Forschungsmitarbeiterin des Friedlander-Tor-Museums<\/em><\/li>\n<li>Igor Wasiljewitsch Isaew<em>, Mitglied des K\u00fcnstlerbundes<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Lada Wiktorowna Syrowatko<em>, ehemals im Kunstrat des Gouverneurs<\/em><\/li>\n<li>Victor Fedorowitsch Rjabinin<em>,  Mitglied des K\u00fcnstlerbundes, Lehrbeauftragter der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>-Au\u00dfenabteilung der Moskauerer Hochschule f\u00fcr Verwaltung und Technik<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Vladas Iono Povilaitis<em>, Dozent an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>Oxana Georgiewna Obrecht (Majtakowa)<em>, Journalistin, Mitglied des Journalistenbundes<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Anna Michajlowna Karpenko<em>, Publizistin<\/em><\/li>\n<li>Valentina Anatoljewna Barinowa<em>, Direktorin des Burgmuseums Waldau<\/em><\/li>\n<li>Tatiana Wasiljewna Iwanowa<em>, Vorstandvorsitzende der Stiftung &#8222;Dom-Samok&#8220;<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Helen Olegowna Toropowa<em>, Dozentin an der Europ\u00e4ischen Kaufmannsschule<\/em><\/li>\n<li>Galina Iwanowna Kiselewa<em>, Direktorin des Kulturhauses in Kubanowka<\/em><\/li>\n<li>Dmitri Borisowitch Smagin<em>, Hauptregisseur des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Puppenspiels<\/em><\/li>\n<li>Valerij Nikolajewitsch Abarow<em>, Schauspieler am <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Puppenspiel<\/em><\/li>\n<li>Ilia Antonowitsch Scheremetjew<em>, Vorsitzender <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Abteilung des Theaterbundes<\/em><\/li>\n<li>Sergej Jurjewitsch Michailow<em>, Mitglied des Schriftstellerbundes<\/em><\/li>\n<li>cand.sci. Edwin Borisowitsch Salzmann<em>, Dozent an der <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Kant-Universit\u00e4t<\/em><\/li>\n<li>Olga Anatoljewna Juritzyna<em>, Verwaltungsleiterin des <\/em><em>Kaliningrad<\/em><em>er Fotografenvereins<\/em><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir, die Unterzeichner, sind besorgt ob der Lage des historischen und kulturellen Erbes in Gebiet Kaliningrad. Wir bitten, diese unsere Meinung bei der Beschlu\u00dffassung zu diesem wichtigen Thema zu ber\u00fccksichtigen. Am 28. Oktober 2010 stimmte die Kaliningrader Provinz-Duma f\u00fcr das Gesetz \u00fcber die \u00dcbertragung von 15 &#8222;religi\u00f6ser Einrichtungen&#8220; an die \u00f6rtliche Di\u00f6zese der Russisch-Orthodoxen Kirche. 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