{"id":2235,"date":"2011-04-29T08:16:21","date_gmt":"2011-04-29T06:16:21","guid":{"rendered":"http:\/\/de.instergod.ru\/?p=2235"},"modified":"2025-03-25T14:06:02","modified_gmt":"2025-03-25T12:06:02","slug":"konferenciya-kgasu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instergod.ru\/de\/konferenciya-kgasu\/","title":{"rendered":"Konferenz der Bauuniversit\u00e4t Kasan"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-297\" title=\"Acrobat\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/Acrobat.gif\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"65\" \/>Allj\u00e4hrlich veranstaltet der Lehrstuhl f\u00fcr Restaurierung und Erneuerung des Architekturdenkm\u00e4ler an der Bauuniversit\u00e4t Kasan eine Forschungskonferenz; diesmalig fand sie am 11. April statt. Die Studenten, die Absolventen und Doktoranden berichteten von den seit der letzten Konferenz erfolgten Arbeiten im Denkmalschutz, der Landschaftspflege, der Begleitforschungen bei den Diplomarbeiten, worunter auch der Beitrag von Marie Baschina und Gusel Garipowa zu der \u00abVergleichsanalyse der Arbeitersiedlungen der 1920er\u00bb sich wiederfand. Die Erhaltung, Entwicklung und Weiternutzung derartiger Anlagen er\u00f6rterten die beiden anhand der insterburger \u00abBunten Reihe\u00bb, wo die Kasaner Studenten 2010 ihre\u00a0<a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/desant.html\">Sommerpraktika<\/a> absolvierten, des kasaner \u00abOktoberst\u00e4dtchens\u00bb <em>(heute eine Artillerieschule)<\/em> und der Siedlung Bond\u00fcga in der Stadt Mendeleewsk.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-1.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6408\" title=\"11-04-11-Konferenzrpraesentation-1\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-1-450x317.gif\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"317\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dem Vortrag wurde eine allseitige Aufmerksamkeit zuteil, was auch die nachfolgenden Debatten der Zuh\u00f6rerschaft unterstrich\u00a0\u2014 die Themen sind heute l\u00e4ngst im Mittelpunkt der Planerarbeit angekommen. Nachfolgend sind sie f\u00fcr die \u201cinsterJAHR\u201d-Leser aufbereitet.<br \/>\n<em><\/em><em>Maria Baschina und Gusel Garipowa danken f\u00fcr die Hilfe bei der Erstellung dieser Arbeit Frau S.G.Persowa, Frau L.Sch.Sajfullina, Herrn W.N.Solowj\u00f6w und Herrn D.B.Suchin.<\/em><br \/>\n<!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Gr\u00fcnderzeit stellte die Planer vor neuen Aufgaben \u2014 die St\u00e4dte wuchsen rapide, neue Werke schossen wie die Pilze aus dem Boden und zogen immer weitere Bev\u00f6lkerungsmassen an, die alle irgendwo untergebracht werden wollten.<br \/>\nDie tradierten Stadt-Land-Verh\u00e4ltnisse gerieten zur Jahrhundertwende aus den Wogen, was ihre einschlagende Wirkung auf die Architektur nicht verfehlte: die Stadtentwicklung folgte der Industrieproduktion, die letztere setzte der ersteren ihr Stempel auf, sowohl im Plan als auch in der Art und der Bev\u00f6lkerungszusammensetzung, folglich in der Bautypologie und Geb\u00e4udeanordnung.<br \/>\nSchnelles St\u00e4dtewachsen f\u00fchrte in Europa allenorts zum ungeordnetem Wildwuchs, der regulative Einflu\u00df der Stadtoberen sank im gleichen Ma\u00dfe und letztendlich \u00fcberwogen die negativen Auswirkungen der ungehemmten Technikentwicklung auf das Stadtleben bei weitem die Gewinne aus ihr. Eine wohnungswirtschaftlichen und \u00f6kologische L\u00f6sung versprach ein neuer Siedlungstypus f\u00fcr die Vororte\u00a0\u2014 die Arbeitersiedlungen. Anhand der ostpreu\u00dfischen\u00a0<em>(Insterburg)<\/em> und tatarischen\u00a0<em>(Kasan, Mendeleewsk)<\/em> Beispiele wird ein Vergleich dieser Bausubstanz der 1920er Jahre angestrebt.<\/p>\n<p>In vielerlei Feldern waren zu Anfang des 20. Jahrhunderts Entwicklungen Ru\u00dfland und Deutschland gleichauf, inklusive der Absonderungen. So war die Weimarer Republik ab 1919 vom Forschungs- und Kulturleben des Westens ausgeschlossen, w\u00e4hrend Sowjetru\u00dfland under V\u00f6lkerbundbann stand, gleichfalls isoliert. Dies trieb die beiden L\u00e4nder einander in die H\u00e4nde, vor allem im Forschungs- und Kulturbereich, um die Blockade beider L\u00e4nder geistig aufzubrechen. Die Architektur war alldem ein Spiegel: der engen Zusammenarbeit deutscher und sowjetrussischer Architekten, den Treffen und Debatten, den Konferenzen und Beratungen, auch und gerade im Massenwohnungsbau.<\/p>\n<p>Erst z\u00f6gerlich unmittelbar nach dem Weltkriege, nahm dieser neue St\u00e4dtebau immer mehr am Schwung an. Beide L\u00e4nder strebten nach neuen sozial(istisch)en St\u00e4dten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-1.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6413\" title=\"11-04-11-Konferenzrpraesentation-2\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-2-450x295.gif\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"295\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der Auseinandersetzung ob der k\u00fcnftigen Wege der Architekturentwicklung formten sich ganz Schulen und Theorien. Im Siedlungsbau gab es zu den 1920er Jahren ihrer zwei: die Urbanisten und Disurbanisten.<br \/>\nDie\u00a0<strong>Urbanisten<\/strong> hielten die dichtwachsende Stadt f\u00fcr die enzig zukunftsweisende Siedlungsform.<br \/>\nSozialst\u00e4dte sollten nach ihnen aus einem System weitestgehend autonomer mehrgeschossiger Stadtkerne bestehen. Die Familie als Gesellschaftszelle sahen sie durch die Gemeinschaft abgel\u00f6st, soda\u00df die eigene Wohnung kaum mehr als ein Schlafraum sein m\u00fc\u00dfte\u00a0\u2014 alles Heimarbeit sollte verstaatlicht werden und durch den Staat war auch die gesamte Sozialinfrastruktur zu beschaffen, von den Kantinen bis zu den Kinderg\u00e4rten.<br \/>\nIn diesem Geiste entstand die neue Wohnform der Kommuneh\u00e4user.<br \/>\nDie\u00a0<strong>Disurbanisten<\/strong> hingegen verneinten dies und sahen eine stadtlose Gesellschaft der unber\u00fchrten Naturlandschaften kommen, von Verkehrsachsen durchmessen, von den autogerechten Wohnsiedlungen zu den Dienstleistungsknoten hin. Auch die H\u00e4user dieser Siedlungen w\u00e4ren autegerecht und zerlegbar, von Ort zu Ort verfahrbar. Solche Siedlungstypik der gleichm\u00e4\u00dfig in die Landschaft gestreuten \u201cLandst\u00e4dte\u201d sollte jeden Stadt-Land-Konflikt beseitigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine\u00a0<em>sozialistische Arbeitersiedlung<\/em> leistet durch den im Staats- oder Betriebsbesitz des Bodens und der H\u00e4user, ferner durch die amtliche Verteilung und Verf\u00fcgung \u00fcber sie eine ihrer wesentlichen Funktionen: die Bindung der Belegschaft. F\u00fcr die Geschlossenheit der Bewohnerreihen wird auch gesorgt: wohnbefugt sind in einer solchen sozialistischen Arbeitersiedlung nur jene vom in Frage kommenden Betrieb; \u201cgrundloses Wohnen\u201d ist darin untersagt. Dies wird noch weiter untermauert durch das Pa\u00df- und Anmeldewesen, die Arbeitsb\u00fccher, die Verteilungseinrichtungen usw.: sozialistische Arbeitersiedlungen sollten kompakte Wohngruppen im Anschlu\u00df an die Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-71.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6410\" title=\"11-04-11-Konferenzrpraesentation-71\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-71-450x100.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"100\" \/><\/a> <em>Insterburg, Blick in die Bunte Reihe<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-72.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6411\" title=\"11-04-11-Konferenzrpraesentation-72\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-72-450x78.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"78\" \/><\/a> <em>Mendeleewsk, Blick in die Leninstra\u00dfe<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Sozialst\u00e4dte genossen zeitens des ersten F\u00fcnfjahresplanes eine weite Verbreitung; man erarbeitete Konzepte f\u00fcr typisierte Kommune-Vierteln, Industrie- und Arbeitersiedlungen, gr\u00f6\u00dfere Wohnbezirke und Wohnkomplexe.<br \/>\nLaut einem 1930-Beschlu\u00df sollten die im Bau befindlichen Gro\u00dfbetriebe mit solchen \u201cZukunftsvierteln\u201d ausgestattet werden: so kam neben allen anderen wachsenden Industriekernen vom Rang auch die bis dahin provinzielle Stadt Kasan in den Genu\u00df neuer sozialistischer Stadtr\u00e4ume.<br \/>\nBereits im vorausgegangenen Jahrzehnt entwickelte Sowjetru\u00dfland prototypische Arbeitersiedlungen und Kommuneh\u00e4user, die in der neuen Entwicklung aufgingen. Stets war den Wohnkomplexen auch eine \u00f6ffentliche oder Versorgungskomponente beigegliedert, als Handel\u00a0<em>(L\u00e4den, Caf\u00e9s, Restaurants, Imbisse)<\/em>, Kultur\u00a0<em>(Kinos, Klubs, Bibliotheken)<\/em> oder Sport\u00a0<em>(Turn- und Schwimmhallen)<\/em>. Diese belegten in der Regel den Erdgescho\u00df und auch den ersten Obergescho\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-2.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-6415\" title=\"11-04-11-Konferenzrpraesentation-6\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/11-04-11-Konferenzrpraesentation-6-450x288.gif\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"288\" \/><\/a><\/p>\n<p>An den Bauten des 20. Jahrhunderts l\u00e4\u00dft sich dieses Konzept klar ablesen, so an den gut erhaltenen 1930er Bauten an der Pawl\u00fcchin-Esperanto Stra\u00dfe und der Sozgorod-Siedlung; in der Stadt Nabereschnyje Tschelny ist die ganze Bebauung in solche Wohnkombinate unterteilt.<br \/>\nWir sehen sie heute dort noch unverf\u00e4lscht, wo sie einem bestimmten Wirtschaftszweige oder dem Milit\u00e4r geh\u00f6rten, wo die Nutzung und Versorgung sichergestellt, und der Zugang beschr\u00e4nkt waren. Als noch die verantwortlichen Betriebe jeden Mieter r\u00fcckverfolgten und sich um die H\u00e4user k\u00fcmmerten, gab es weder Schwarz-, noch Wildbau\u2026 ab dem \u00dcbergang der H\u00e4user in den jeweiligen st\u00e4dtischen Besitz \u00f6ffneten sich hierf\u00fcr T\u00fcr und Tor.<br \/>\nAuch heute noch bleibt die Einrichtung kleinerer geschlossener betriebsbezogener Siedlungsverb\u00e4nde f\u00fcr Ru\u00dfland von Belang, was wohl mit der allgemeinen Wohnungsnot begr\u00fcndet liege. So ist auch das kasaner \u201cUniversiade-Dorf\u201d nichts anderes als eine moderne Version einer Sozstadt<em>(Wohnort f\u00fcr Sportler und Delegationsleiter der Universit\u00e4ten-Sportwettk\u00e4mpfe 2013, mit Einzel-, Doppel- und Dreier-Zimmern mit allem Komfort und Versorgung)<\/em>, oder auch die Eishockey-Trainingsgr\u00fcnde des Klubs \u00abAk Bars\u00bb<em>(Sportlerwohnungen mit Versorgung, Sport- und Vergn\u00fcgungsst\u00e4tten, \u00c4rtzepraxen, Restaurants und Kinderg\u00e4rten)<\/em>. In Deutschland hingegen sind solche \u201cBetriebssiedlungen\u201d nicht besonderes gefragt, der Ghettoisierung wegen und weil sie die Bewohner immobilisieren.<br \/>\nDiejenigen russischen Arbeitersiedlungen, die noch oder n\u00e4herungsweise im Urzustand verbleiben, sind durchgehend in einer Hand geblieben, ob des Betriebes, Verbandes oder eines Amtes; ihre europ\u00e4ischen Artgenossen sind hingegen meist an die Immobilienfonds oder die Bewohnerschaft ver\u00e4u\u00dfert. Ihr Schutz wird dort durch entsprechende Statute und Verpflichtungen sichergestellt: in der\u00a0&#8222;<a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/tuschkastensiedlung-2.html\">Tuschkastensiedlung<\/a>&#8222;, dem berliner Widerpart der \u201cBunten Reihe\u201d legen die Regeln unzweideutig fest, da\u00df die Bewohner weder die Hausvolumina, noch die Hausfarbe, die Fensterrahmen oder die Haupttragkonstruktionen eigenm\u00e4chtig ver\u00e4nbdern d\u00fcrfen\u00a0\u2014 darunter fallen auch die Staketenz\u00e4une und die Pergolen! F\u00fcr die vorschrifsgem\u00e4\u00dfe Pflege des eigenen Hausdenkmals kann man hingegen Kosten absetzen: die Denkmalerhaltung durch Jurisprudenz. Russische Erfahrung lehrt dagegen, die Bewohner gar nicht erst der Versuchung auszusetzen, an seinem Denkmale etwas zu machen\u00a0\u2014 und ihn folglich auch nicht mit dem Besitz seines Denkmales\u00a0<em>zu belasten<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allj\u00e4hrlich veranstaltet der Lehrstuhl f\u00fcr Restaurierung und Erneuerung des Architekturdenkm\u00e4ler an der Bauuniversit\u00e4t Kasan eine Forschungskonferenz; diesmalig fand sie am 11. April statt. 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