{"id":2703,"date":"2011-08-26T12:35:58","date_gmt":"2011-08-26T09:35:58","guid":{"rendered":"http:\/\/de.instergod.ru\/?p=2703"},"modified":"2026-03-15T12:26:45","modified_gmt":"2026-03-15T10:26:45","slug":"ni-nazad-ni-vperyod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instergod.ru\/de\/ni-nazad-ni-vperyod\/","title":{"rendered":"&quot;insterJAHR&quot; hin, &quot;insterJAHR&quot; her: h\u00fc oder hott?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Unter diesem spannende Titel weist das Blatt &#8222;Prawo snat&#8220;, eine volle Seite dem Bericht Sergei Nedosekins zum noch nicht ganz abgeschlossener Projektsaison 2011. So viel Raum gab uns die Lokalpresse noch nie, doch sind alle Bemerkungen auch treffend?<br>\nUntenstehend der Text des Artikels, unsere Kommentare in den Einsch\u00fcben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Letzte Woche ging auf der Burg Insterburg der <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/forum-praxi.html\">Praxisforum f\u00fcr strategische Regionalentwicklung<\/a> zu Ende, ein Teil des \u00abinsterJAHR\u00bb-Projektes. Doch bevor wir zum eigentlichen Forum erz\u00e4hlen, lasset uns zur\u00fcckblicken. Lange ist schon das \u00abinsterJAHR-2010\u00bb vorbei, auch das \u00abinsterJAHR-2011\u00bb gehe auf sein Ende zu, zwei Jahre Werken \u2014 was sind die Ergebnisse? Was gab das Projekt der Stadt Insterburg und den Bewohnern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Pein-Zaborski-450x287.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7875\" title=\"Pein-Zaborski\"\/><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Viel wurde \u00fcber ihn gesprochen, und auch jetzt lassen die lokalen und regionalen Medien nicht vom &#8222;insterJAHR&#8220; los. Fast alle Drucke und Berichte \u00fcber das gro\u00dfspurige und vielleicht sogar ambizi\u00f6se Projekt zeichnen sich durch hohe Phrase und ekstatische Hymnen zu Ehren der Veranstalter wie Teilnehmer aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td><em>&#8222;Gro\u00dfspurig&#8220;<\/em> soll das &#8222;insterJAHR&#8220; sein und <em>&#8222;ambizi\u00f6s&#8220;<\/em>? Doch worin, lieber Autor? Oder galt diese Charakteristik etwa den besagten <em>&#8222;Hymnen&#8220;<\/em>? Sie waren wenige, und jede einzelne war \u00fcberfl\u00fcssig. Wenn etwas, so dr\u00fcckten die die Unverst\u00e4ndnis dessen aus, was sie besingen sollten. War unser <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/colloquium\/poisk-novoy-russkoy-prussii.html\">Programm<\/a> f\u00fcr sie etwa zu kompliziert?..<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Lasset uns versuchen, diese Tradition zu brechen und einen kritischen Blick auf das Projekt zu werfen. Dabei ist &#8222;kritisch&#8220; vielleicht auch schon zu gewagt. Wir werden einfach analysieren, war die Leistungen des Projekts seien, sofern es sie gebe, und was die Fehlleistungen, wenn es ihrer gibt. Es mag verfr\u00fcht sein, doch auch n\u00fctzlich f\u00fcr die Veranstalter selbst, auch und gerade am Vorabend des Jahresabschlusses. Es k\u00f6nnte sie vom Lobgesang der Journalie losl\u00f6sen und ihr eigenes Werk neu Be\u00e4ugen helfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Unsere st\u00e4ndige <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/category\/news\">Nachrichtenschau<\/a> aller verf\u00fcgbaren Nachrichtenmedien hat j\u00fcngst erst zum ersten Male ein Bericht ans Land gebracht, <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/fasady-i-psixologiyu.html\">in dem es nichts zu berichtigen gab<\/a>; davor blieb bei mancher Passage kein Wort auf dem anderen stehen. Solche Gesange h\u00f6re man \u00fcberaus ungerne \u2014 es ist erschreckend, wie falsch unsere Journalie das Gesagte wiederzugeben vermag.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Was k\u00f6nnten die Veranstalter und Teilnehmer des &#8222;insterJAHRes&#8220; erreichen und was nicht? Warum geschah etwas so und nicht anders? Lasset diese Fragen einmal im Raum stehen, f\u00fcr alle: die Veranstalter, die Teilnehmer wie die Zuschauer. F\u00fcr uns Journalisten sollte aber die Frage lauten, on es sich wirklich lohne, das &#8222;insterJAHR&#8220; weiter nur in Samthandschuhen anzufassen, ihn von den Kritikern zu besch\u00fctzen. M\u00f6ge man mit mir auch nicht einer Meinung sein \u2014 einen Anspruch auf letzte Wahrheit erhebe ich keinesfalls, meine Aufgabe ist eine andere: die Zuschauer wachzur\u00fctteln und sie zu aktiveren Arbeit am Projekt zu animieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Hier m\u00fcssen wir dem Autor unsere Hand reichen und eigenen Mi\u00dferfolg bekennen: trotz aller M\u00fchen war es uns nicht gelungen, lokale Kr\u00e4fte in ausreichender Zahl herauszuarbeiten \u2014 irgendwie greife unser Tun vorrangig in der Ferne. Auf einen Dutzend Angereiste komme bestenfalls ein Lokaler, so bitter klinge die Statistik.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Was also bekam die Stadt und die Bewohner f\u00fcr die halbe Million Rubel, die man dem &#8222;insterJAHR&#8220; aus dem kommunalen Haushalt bereitstellte? Beim internationalen Architekturkolloquium des vergangenen Jahres pr\u00e4sentierte der Projektbeauftragte Dimitri Suchin die ganze Sch\u00f6nheit des architektonischen Erbes der &#8222;Bunten Reihe&#8220; in der Elevatorenstra\u00dfe, eines Werks des bekannten Architekten Hans Scharoun.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Gemeint ist wohl sein <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/colloquium\/suchin.html\">Geschichtsvortrag<\/a>&nbsp;\u2014 die <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/croquis.html\">Rekonstruktion<\/a> des einstigen Antlitzes der H\u00e4user erfolgte erst sp\u00e4ter.<br>\nDen 2010-Finanzbericht des &#8222;insterJAHRes&#8220; finde man <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/konferentsiya\/bilanz.html\">im Netz<\/a>.\n<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit einigen Monaten schon h\u00e4ngen im Erdgeschoss der Stadtverwaltung die Arbeiten der Architektur-Studenten, die das Projekt in diese Stra\u00dfe schickte. Jeder kann sehen, wie sch\u00f6n es w\u00e4re, die H\u00e4user in der Elevatorenstra\u00dfe einmal restaurtiert zu bekommen. Dieselben Studenten haben f\u00fcr jedes Haus Projektdokumentationen erstellt, eine kostspielige Aktion, die unsere Stadt, dem &#8222;insterJAHR&#8220; sei gedankt, kaum einen Pfennig kostete. Doch um das Erbe Hans Scharouns tats\u00e4chlich wiederherzustellen bedarf es mehr an Geld, und dieses sei im Stadthaushalt weder Heute noch Morgen zu finden. Zeitens des Kolloquiums bekam ich \u00fcbrigens von einer der Bewohner derselben Stra\u00dfe zu h\u00f6ren, da\u00df es doch am Besten w\u00e4re, wenn die Deutschen der &#8222;Bunten Reihe&#8220; wieder ihr altes \u00c4u\u00dfere verpa\u00dften \u2014 und das auf eigene Kosten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Weder die &#8222;Bunte Reihe&#8220;, noch irgendetwas anderes werde vom &#8222;insterJAHR&#8220; dem Stadthaushalt aufgeb\u00fcrdet: alles Arbeiten sollten <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/proektnaya-deklaratsiya.html\">die B\u00fcrger<\/a> erledigen und sogar einen Gewinn davon ziehen! Vertrauen auf fremde Philanthropen schade hingegen nur: f\u00fcr solche Wohntat werde der Beschenkte keine Eigenverantwortlichkeit entwickeln k\u00f6nnen, keinen \u2014 <em>B\u00fcrgersinn?<\/em><br>Und ist dieses jemandem noch nicht ganz klar, so ist dies etwa keine Herausforderung an einen wahren Journalisten? Der Autor selbst spreche wenig sp\u00e4ter dar\u00fcber.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Tage bekam ich gar von einer vertrauensw\u00fcrdigen Quelle zu h\u00f6ren, die Bewohner der Elevatorenstra\u00dfe warten stets noch aufs Kommen eines Erl\u00f6sers, der ihnen nicht nur Geld spende, sondern auch die Restaurierungsarbeiten an der &#8222;Bunten Reihe&#8220; in den Weg leite. Das sei es, was wir am Ende bekommen: einerseits, etwas Positive sei da, doch andererseirs habe man allen Grund zu glauben, da\u00df dies alles nur Papier bleibe. Daf\u00fcr spreche auch dieses: im Rahmen des &#8222;insterJAHRes&#8220; gab es auf der Elevatorenstra\u00dfe eine Weile lang einen Kinderclub der jungen Architekten. Die Jungs waren mit Freude kreativ, bastelten an den H\u00e4usermodellen. Leider ging die gute Idee kl\u00e4glich zu Grunde: der Klub war eine Basisinitiative, die Lehrerin bezahlte f\u00fcr die Materialien aus eigener Tasche, und diese war nicht bodenlos. Wo sich keine weiteren Sponsoren fanden, h\u00f6rte der Klub auf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Eine seltsame Folgerung, als ob das Kommen russischer wie ausl\u00e4ndischer Fachkr\u00e4fte zum Erstlingsprojekten des &#8222;insterJAHRes&#8220; kein Beleg daf\u00fcr w\u00e4re, da\u00df man durchaus vorzeigbar am Werke sei? So fand man auch den <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/zamok-skazok-2.html\">Hausmodellen<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/dalyoko.html\">Zeichnungen<\/a> junger Architekten ein neues Zuhause im geplanten &#8222;Offenen Zimmer&#8220;; dort werden sie auch nicht so j\u00e4mmerlich frieren wie im letzten Jahr.<br>\nWie sollen alle diese Schritte etwa belegen, da\u00df <em>&#8222;alles nur Papier bleibe&#8220;<\/em>?<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Desweiteren konnte das &#8222;insterJAHR&#8220; ein paar H\u00e4user in der Goldaper Stra\u00dfe aufmessen, auch dies durch Studenten. Diese sind die Grundlage f\u00fcr Projektdokumentationen. Noch fehlen die Aufma\u00dfe, doch sind die Studenten ein verbindlich V\u00f6lkchen und werden dies bestimmt nachholen und die Dokumentationen erstellen. Auf einem anderen Blatt stehe, ob es zu einer Restaurierung komme, denn auch daf\u00fcr  brauche man wieder Geld, und dieses, wie bereits erw\u00e4hnt, gebe es weder in naher, noch in ferner Zukunft. Unl\u00e4ngst habe Andrej Demin, als er noch Stadtdirektor war, bei der Stadtratssitzung noch stolz verk\u00fcndet, einen ganzen Tisch habe er mit studentischen Projekten voll, die ihm das &#8222;insterJAHR&#8220; einbrachte. So mag es auch sein, doch ist ein Projekt eines und seine Verwirklichung etwas ganz anderes. Den Stadtbewohnern ist es doch egal, wieviele Projekte der Stadtdirektor auf seinem Tisch stapele, sie bewerten sein Tun und greifbare Ergebnisse. Vielleicht w\u00e4re es f\u00fcr die Amtsleute an der Zeit, einmal die \u00c4rmel hochzukrempeln und dasjenige aus dem gesammelten Papiermeer herauszuholen, was bei niedrigsten Kosten und B\u00fcrgerbeteiligung sich umsetzen lasse? Statt Beamte besenbewappnet zum Subbotnik zu hetzen, einmal mit den B\u00fcrgern gemeinsam ein Studentenentwurf Realit\u00e4t zu machen? Der Sauberkeit in der Stadt mache dies keinen Abbruch: f\u00fcrs Fegen gebe es schlie\u00dflich die Stadtreinigung und die Hausverwaltungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Wohl sind die Dokumentationen aus diesem Jahr bereits eingereicht, und auch die letztj\u00e4hrigen haben schon ihren Weg ins wahre Leben gefunden, so an der Goldaper oder der <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/oblik-chernyaxovska.html\">Forchestra\u00dfe<\/a>, und es ist durchaus so gemeint, da\u00df es an den Dokumentatioss\u00e4tzen mehr gebe, als der t\u00e4gliche Bedarf es erfordere. So kann ein Aufma\u00df erst in Erstellung sein, ein weiteres in der Warteschleife und ein drittes schon in der Umsetzung begriffen&#8230;<br>\nDabei sind die Dokumentationen nie Projekte. Auch den &#8222;Bunte Reihe&#8220;-Konzepten, dem Park, der Schwedler-Kuppel, dem Kanal und so einigem mehr stehe diese Phase noch bevor.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Plus f\u00fcrs &#8222;insterJAHR&#8220; ist der Entwurf zur Wiederherstellung eines gebauten Symbols f\u00fcr Stadt und Kreis, des ber\u00fchmten Bismarckturmes. Alle Papiere, auch diese von den &#8222;insterJAHR&#8220;-Studenten vorbereitet, sind bereits auf Sponsorensuche&#8230; und auch diese betreiben sie im Ausland. Das kann ja Gr\u00fcnde haben, wo doch wir keinen Geld haben, doch auch dieses habe einen Haken. Wiederaufbau hin oder her, doch ohne geregelten Landbesitz k\u00f6nne sie nicht. Dies ist eine unmittelbare Aufgabe f\u00fcr die Stadtverwaltung, doch in ihren B\u00fcros regt sich nichts. So komme es, da\u00df auch wenn die Finanziers sich f\u00e4nden, die Umsetzung des Sanierungsprojektes aufgrund dieser Technikalie nicht stattdinden kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Der Turm verm\u00f6ge es, die Leute um sich <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/biografiya-domov\/bashnya-turm.html\">eigenh\u00e4ndig<\/a> zu scharen \u2014 da ist es ohne jeglichen Belang, da\u00df die ersten Interessierten keine Nordostpreu\u00dfen waren. Ein jeder arbeite mit \u2014 so und nicht anders werde aus dem Turm ein <em>&#8222;Wahrzeichen der Stadt und des Kreises&#8220;<\/em>!<br>\nKein Wunder, da\u00df die  Stadtoberen keine Regung erkennen lie\u00dfen: der Turm stehe nicht auf st\u00e4dtischen Grund. Seine amtlich richtige Ordnung habe der Kreisleiter Juri Kowylkin uns hocheitlich versprochen.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Nahezu alles, was die Medien herbringen, spricht davon, da\u00df das &#8222;insterJAHR&#8220; von der Stadtverwaltung unterst\u00fctzt werde, doch \u00fcberspitzt gesagt zeige sich bisher diese Unterst\u00fctzung nur in der Gr\u00f6\u00dfe des Auftretens. Vieles wurde in Auftrag gegeben, doch mit der Umsetzung hapere es, die Arbeitsergebnisse wandern bestenfalls in die Ablage.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Was die Stadt <em>beauftrage<\/em>, <em>setze sie auch um<\/em>; alles weitere, und das sind die schwierigsten F\u00e4lle, <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/upolnomochennye-proekta-2011.html\">w\u00e4hle das &#8222;insterJAHR&#8220; selbste aus<\/a>. Und werden die Zeichnungen nicht umgehend umgesetzt, so geschehe das <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/proektnaya-deklaratsiya.html\">mit Sinn<\/a>. Was die amtliche Unterst\u00fctzung anbetrifft, so  ist die wohl dokumentiert, wenn auch nicht bis auf den letzten Telephonat und letzte Eingabe \u2014 dabei sind es diese, die den gros der amtlchen Unterst\u00fctzung ausmachen.\n<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn im Oktober auf der Burg die traditionelle Forschungskonferenz steige, werden die Landschaftsgestalter ihr Entwurf f\u00fcr die Stadtpark-Sanierung vorlegen. Hoffen wir, da\u00df diese Burgveranstaltung mehr Zuh\u00f6rer und Teilnehmer anziehe als sonst, da\u00df alle interessierten Insterburger kommen, um was zu sehen und zu h\u00f6ren. Vielleicht werde ihr Auftreten die Beamten animieren, das vorgelegte umzusetzen. Dann wird der Parksanierung das Ablagen-Dasein erspart.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Eile schade, wie die Parkgegenwart es belege: war nicht die Firma &#8222;WestStyleInvest&#8220; eilig, schon in 2008 die Baureife ihres Parkentwurfes zu verk\u00fcnden? Mit \u00e4u\u00dfersten M\u00fchen gelinge es uns nun, ihre Eile wieder ins Lot zu bringen.<br>\nKommen die &#8222;interessierten Insterburger&#8220;, wirklich alle, fasse sie weder die Burg noch die Bibliotheksaula. Mit der letzteren hatten die M\u00fcnchner und Dorpater Landschaftsarchitekten bereits <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/nasledniki.html\">Erfahrung<\/a>, denn bei der Vorstellung ihrer <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/biografiya-domov\/letom-o-parkah.html\">Konzepte<\/a> war die Aula gut gef\u00fcllt.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine merkw\u00fcrdige Veranstaltung gab es im &#8222;insterJAHR&#8220; im Juli, eine Ausstellung des neuen Denkmals f\u00fcr Iwan Tschernjachowskij. Ich bin wirklich im Gr\u00fcbeln, ob dies auf die Positiv- oder die Negativliste geh\u00f6re. Gut sei wohl nur, da\u00df die Veranstaltung nunmehr vorbei sei. Vom Rest mache sich jeder selbst die Meinung, den Sinn der vorgestellten Projekte eines neuen Denkmals begreife, wer will und kann. Gewisse Substanzen werden da f\u00f6rderlich sein, bei all diesen schwarzfl\u00fcgeligen Engeln, die \u00fcber der Stadt schweben; den gepanzerten Zentauren, reif f\u00fcr ein Computerspiel \u2014 wenn sie ein Ausdruck der Phantasiefl\u00fcge sein sollten, so einer \u00e4u\u00dferst krankhafter Form ihrer. Der Arme Iwan Danilowitsch w\u00e4re ganz au\u00dfer sich, h\u00e4tte er sich selbst in so bunten Bl\u00e4ttchen wiedererkennen sollen! Da lohne es such, auf einen &#8222;insterJAHR&#8220;-Teilnehmer zu h\u00f6ren, der an diesen Projekten nicht mit von der Partie zwar: &#8222;Sch\u00f6n, da\u00df diese Ideen die Burgmauern nicht verlassen&#8220;, meinte er, und zwar w\u00f6rtlich.<br>\nIch glaube, ich schlie\u00dfe mich diesem Urteil an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td><em>Eine wahre Geschichte:<\/em><br>\nBei der Sitzung des Denkmalrates stand die Frage nach der Gestaltung der Stadteinfahrten auf dem Programm. Schnell flogen die W\u00f6rter &#8222;Triumphbogen&#8220;, &#8222;Wappenobelisk&#8220; und andere mehr in den Raum, ganz wie die Sowjettradition der Monumentalistik es vorgab \u2014 wollen wir es wirklich mit denen annehmen? Vor der Stadt ein Protztoraufbauen, wie j\u00fcngst in Grosnyj, die granitenen st\u00e4dtischen Auszeichnungen oder einfach den Stadtnamen \u2014 aber in meterhohen Betonbuchstaben: w\u00e4re ein <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/insterfest\/kentavr.html\">Symbol<\/a> am fernen Horizont nicht viel besser als all dies?..<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Gehen wir nun zum Praxisforum f\u00fcr Regionalentwicklung \u00fcber. Er begann seine Arbeiten am 9. August und dauerte 10 Tage. Die Ausrichter waren die internationale &#8222;Progressor&#8220;-Gemeinschaft, die Minsker &#8222;ArchDepot&#8220;-Schule, das Zentrum f\u00fcr angewandte Kulturwissenschaft und die Burgstiftung <em>(beide Insterburg)<\/em>. Die eigentliche Arbeit lag den &#8222;Progression&#8220; ob, den Menschen, die den anderen helfen, ihre Ideen in Projekte zu formen und einzuordnen. Soll hei\u00dfen, da\u00df ein jeder, beschwingt und willig, seine Stadt besser zu machen, unter der Anleitung erfahrener Berater seine formlose Idee in ein Projekt verwandeln konnte. Solcher Projekte gab es w\u00e4hrend des Forums ganze f\u00fcnfzehn. Sie aufzuz\u00e4hlen ist hier mu\u00dfig, lassen Sie uns von etwas anderem reden.<br>\nUnmittelbar nach der Video-Pr\u00e4sentation der Projekte hatten das Publikum Gelegenheit, diese zu Bewerten und seine Interesse an einem oder anderen zu bekunden.<br>\nDas Ergebnis dieser Abstimmung blieb mir, um es milde auszudr\u00fccken, r\u00e4tselhaft: die meisten Stimmen fielen auf den Segel-Flotten-Projekt, vorgestellt vom \u00abRoyal Clipper\u00bb-Kapit\u00e4n Sergej Tunikow. Offenbar zog die sagenhafte Romantik der Hochseefahrten die Anwesenden kr\u00e4ftig in ihre Bahn, und raus aus dem Alltag.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td><strong>Falsch:<\/strong> die Urabstimmung hatte folgende drei Sieger, in absteigender Reihenfolge:<p><\/p>\n<li>&#8222;Zentrum lebendiger Geschichte&#8220; mit den Jugendwerkst\u00e4tten<\/li>\n<li>&#8222;Stadt der Kinder&#8220; mit den neuen Spielpl\u00e4tzen<\/li>\n<li>&#8222;Offenes Zimmer&#8220;, Klub und K\u00fcnstlerresidenz<\/li>\n<p>Die Aufz\u00e4hlung mit dem Clipper vornedran wiederhole \u00fcbrigens den Aufbau des <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/news\/pod-parusami.html\">&#8222;Pol\u00fcs+TV&#8220;<\/a>-Artikels einige drei Tage eher, nur da\u00df bei Marina Deneschkina die Abstimmung nicht vorkomme.<\/p><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Mag ja sein, da\u00df irgendwann in der fernen Zukunft Insterburg einen Werft bekomme, wo Brigantinen und Schaluppen zu Wasser gelassen werden, mag ja sein&#8230; Doch bald wird es nicht!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Inmitten der K\u00f6nigsberger Juwelierschule, des Tilsiter Wandertheaters, des Georgenburger Kinderlagers und der Insterburger Werkst\u00e4tten steche ein Projekt wirklich hervor \u2014 da ist es ein Leichtes, sich \u00fcber ihn lustig zu machen. Unschwer ist es auch, sich auszumalen, was passiere, wenn einmal der letzte &#8222;Krusenstern&#8220;, &#8222;Sedov&#8220; und &#8222;Mir&#8220; au\u00dfer Dienst gestellt werde.<br>\nEinen <em>Werft<\/em> schlug \u00fcbrigens keiner f\u00fcr Insterburg vor.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Zwischenzeit k\u00f6nne man wenig mehr Aufmerksamkeit den erdverbundeneren Idee widmen, so zum Beispiel dem Wandertheater &#8222;Art-Mission&#8220;, von Juri Kusnetzow und Irina Salajewa vorgestellt. Es gehe um den Bau eines mobilen Theaters zwecks Kulturarbeit in den abgelegenen und schwerzug\u00e4nglichen Kreisen im Osten der Provinz. Die Skeptiker m\u00f6gen zweifeln, wozu ein Dorf ein Theater brauche, und ob \u00fcberhaupt, doch man brauche ihn wirklich! Nicht zum ersten Mal ziehe das experimentelle Tilsiter Studiotheater &#8222;Eine andere M\u00f6glichkeit&#8220; durch die Lande, und stets ist der Erfolg seiner: in den D\u00f6rfern wartet man auf die Truppe und genie\u00dft ihr Werk.<br>\nDoch bei der Abstimmung kam das Wanderprojekt auf magere zwei Stimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeweils zehn Stimmen bekam Anna Mamajewas &#8222;Stadt der Kinder zu Insterburg&#8220; und Alexej Jalowojs &#8222;Georgenburg-Zentrum f\u00fcr lebendige Geschichte&#8220;. Meiner Auffassung nach sind die beiden Projekte keineswegs schw\u00e4rmerisch, sondern bieten gen\u00fcgend Raum f\u00fcr praktische Umsetzung des Potenzials sowohl der Autoren wie auch der weiten Bev\u00f6lkerungskreise. Anna Mamajewa schlage vor, unter Heranziehung der Insterburger Bewohner einen Kinderspielplatz neuen Formats auszudenken und zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td>Die &#8222;Kinderstadt&#8220; Anna Mamajewas beschr\u00e4nke sich keineswegs auf einen einzelnen Spielplatz, nicht weniger als ein Dutzend sollte es sein, fl\u00e4chendeckend in ganz Insterburg!<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Alexej Jalowojs Vorhaben ist ganz ausgepr\u00e4gt gemeinn\u00fctzig: ihm gehe es um die Hanwerksausbildung der Jugend in den Werkst\u00e4tten der Burg Georgenburg. Wirklich beklagenswert, da\u00df sie nicht zu den Siegern der Abstimmung wurden. Offenbar hatte das Publikum mehr Spa\u00df daran, den Wolkenkuckucksheimen nachzulaufen \u2014 wirklich Schade!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch im Groben und Ganzen kann das Praxisforum sicher zu den Erfolgen des &#8222;insterJAHR&#8220;-Projekts gez\u00e4hlt werden. Wenn nur die B\u00fcrger mehr Interesse daran zeigten! So aber m\u00fcsse man mit dem haushalten, was da sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Was haben wir nun in den Bilanzen. Ja, das &#8222;insterJAHR&#8220; rechne sich.<br>\nEs funktioniert und bringe Ergebnisse hervor.<br>\nNicht alle von ihnen sind sofort sichtbar, doch derer gebe es, und das z\u00e4hlt. Die Tatsache, da\u00df die Mehrzahl der &#8222;insterJAHR&#8220;-Projekte unverwirklicht sei, ist nicht der Veranstalter Schuld. Warten wir nur ab, vielleicht greift in f\u00fcnf oder zehn oder zwanzig Jahren eines von ihnen doch: auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Dabei ist es durchaus m\u00f6glich, diese Wartefrist zu verk\u00fcrzen, n\u00f6tig sei nur, da\u00df die B\u00fcrger weniger abwartend w\u00e4ren und ihr Warten aufs kommende Schlaraffia ablegten. Mit &#8222;insterJAHRes&#8220; Hilfe ist es im Grunde jedem m\u00f6glich, in seiner Stadt etwas zum Besseren zu wandeln, anstatt zu warten, bis es ein jemand anders f\u00fcr einen tue. Selbstredend sollte die Stadtverwaltung alles tun um sicherzustellen, da\u00df die &#8222;insterJAHR&#8220;-Ergebnisse von blo\u00dfen Imponiergeprotze ob der vielen Plankilometer, die man besitze, f\u00fcr die Bewohner und Besucher greifbare Realit\u00e4t werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table no-border\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/whitespacer.jpg\" alt=\"\" title=\"whitespacer\" width=\"50\" height=\"1\" class=\"alignnone size-full wp-image-2492\"><\/figure><\/td><td><strong>Gemeinsam an einem Strang: einfacher B\u00fcrger und nicht-so-einfacher B\u00fcrger auch, Reporter, Experte und Interessierter&nbsp;\u2014 <em>bauet auf!<\/em><\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter diesem spannende Titel weist das Blatt &#8222;Prawo snat&#8220;, eine volle Seite dem Bericht Sergei Nedosekins zum noch nicht ganz abgeschlossener Projektsaison 2011. 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