{"id":715,"date":"2010-06-06T04:48:06","date_gmt":"2010-06-06T02:48:06","guid":{"rendered":"http:\/\/de.instergod.ru\/?p=715"},"modified":"2025-03-23T12:29:00","modified_gmt":"2025-03-23T10:29:00","slug":"muzyka-v-vekax","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instergod.ru\/de\/muzyka-v-vekax\/","title":{"rendered":"\u00abArchitektur: Musik, in den Jahrhunderten erstarrt!\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Wochenumschau Sergej Smirnows \u00abWESTI-Kaliningrad. Ereignisse der Woche\u00bb bediente sich des bekannten Schriftstellers und Kulturologen Alexander Popadin und <a href=\"http:\/\/kaliningrad.rfn.ru\/region\/rnews.html?id=63769&amp;rid=29\">befa\u00dfte<\/a> sich unter dem Motto <\/em><strong>\u00abArchitektur sei Musik, in den Jahrhunderten erstarrt\u00bb<\/strong> <em>neben anderen beachtenswerten Vorg\u00e4ngen im Nordostpreu\u00dfischen auch  mit dem Insterburger Kolloquium:<\/em> <strong>Gebe es wirklich eine Chance, der einmaligen Siedlung ihr Antlitz zur\u00fcckzugeben?<\/strong><strong><!--more--><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ansage:<\/strong> Diese Woche fand zu Insterburg ein internationales Kolloquium statt, den Baudenkm\u00e4lern des 20. Jahrhunderts gewidmet, oder genauer: ihrer Erhaltung und Erneuerung. Man sprach von den Wohnh\u00e4usern, die auch heute noch als solche dienen, unter anderem von der Wohnsiedlung an der Bunten Reihe und der Kamswyker Allee und wie sie wiederhergestellt werden k\u00f6nne. Diese Bunte Reihe haben die Stadtverwaltungen und -Bewohner zum Pilotobjekten bestimmt. Genaueres berichtet uns in der folgenden Reportage der st\u00e4ndige Gast unserer Reihe, der bekannte k\u00f6nigsberger Kulturologe Alexander Popadin.<\/p>\n<p><object style=\"width: 240px; height: 210px;\" classid=\"clsid:6bf52a52-394a-11d3-b153-00c04f79faa6\" width=\"240\" height=\"210\" codebase=\"http:\/\/activex.microsoft.com\/activex\/controls\/mplayer\/en\/nsmp2inf.cab#Version=5,1,52,701\"><param name=\"enablecontextmenu\" value=\"false\" \/><param name=\"invokeurls\" value=\"false\" \/><param name=\"stretchtofit\" value=\"true\" \/><param name=\"url\" value=\"http:\/\/kaliningrad.rfn.ru\/v\/61327.asf\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/kaliningrad.rfn.ru\/v\/61327.asf\" \/><embed style=\"width: 240px; height: 210px;\" type=\"application\/x-mplayer2\" width=\"240\" height=\"210\" src=\"http:\/\/kaliningrad.rfn.ru\/v\/61327.asf\" url=\"http:\/\/kaliningrad.rfn.ru\/v\/61327.asf\" stretchtofit=\"true\" invokeurls=\"false\" enablecontextmenu=\"false\"><\/embed><\/object><\/p>\n<p><em><strong>Alexander Popadin:<\/strong> &#8222;Unsereins setze gewohnlich geschichtliches Erbe mit Denkm\u00e4lern und Museen gleich. Die Regierung und der Gouverneur sitzen z.B. in einem Geschichtsbau. Mit dem Gedanken, in einem solchen geschichtlich beladenen Hause zu wohnen, machen wir uns schwer: Wohnen im Denkmal,<\/em><em> wie gehe das?<\/em><em> Aus der Insterburger Sicht ist die Frage verst\u00e4ndlicher, denn anders als in K\u00f6nigsberg hielten sich hier die Kriegsverluste in Grenzen, man hatte Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Etwa 80% der Bebauung sind hier Altbestand, und heute kam denen eine besondere Rolle zu: Wissenschaftler als verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern kamen zusammen um zu beratschlagen, wie Bauten der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts zum neuen Leben vorbereitet werden k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><em><\/em><em><strong>Dimitri Suchin:<\/strong> &#8222;Eingeladen haben wir die Fachleute aus K\u00f6nigsberg, Moskau, Petersburg oder Amsterdam. Unter den deutschen Teilnehmern werden solche sein, die schon etwa 30 Jahre Wohnsiedlungen bearbeiten, die unsrigen \u00fcberaus gleichen, wie die in der Kasernenstra\u00dfe oder eben der Bunten Reihe stehen \u2014 nur da\u00df jene, restauriert, im Vorjahr <\/em><em>in die Welterbelisten der UNESCO kamen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Im Rahmen des \u00abinsterJAHRes\u00bb werden nicht nur Kolloquien abgehalten: es kommen z.B. auch Stundenten in die Stadt, ferner Architekten und Restaurateure aus St.Petersburg,  Kasan, Insterburg&#8230; Im August wird unser Land in Gestalt Insterburgs erstmals die Teilnehmer der renommierten europ\u00e4ischen Architektenvereinigung SESAM willkommen hei\u00dfen \u2014\u00a0doch heute schon widmen die Experten, die Stadtbeamten und die Stadtbewohner ihre Zeit der Frage, wie mit einigen unansehnlichen H\u00e4usern am Stadtrande Insterburgs verfahren werden solle, eben mit der Stra\u00dfe, die jetzt nach Elevatoren genannt sei, urspr\u00fcnglich jedoch Bunte Reihe hie\u00df.<\/p>\n<p><strong>Alexander Popadin<\/strong><em><strong>:<\/strong><\/em><em> &#8222;Die Wohnanlage an diese Stra\u00dfe war in den 20er Jahren von Hans Scharoun errichtet worden, dem ber\u00fchmten deutschen Architekten. Sie hie\u00df \u00abBunte Reihe\u00bb und dieses eine Haus hatte zudem einen eigenen Namen, man nannte ihn \u00abdas Schiff\u00bb. Die Stirnseite war so geformt, da\u00df sie dem wellenschneidenden Schiffsbug glich. Die Zeit lie\u00df das Haus nicht ohne Blessuren davon, doch die anderen Teile der Siedlung sind im besseren Zustande.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><em><strong>Winfried Brenne:<\/strong> \u00abDie Bauten sind hier vom besonderen Interesse, ihre Gattungsberwandte in Berlin untersuche ich seit \u00fcber 20 Jahren. F\u00fcr die Stadtgeschichte sind sie von besonderer Bedeutung und auch f\u00fcr die Leute, die darin leben\u00bb.<\/em><\/p>\n<p>Reich sind die H\u00e4user nicht, eher Sozialniveau, doch auch bei solchen Bauten schickte sich der Architekt an, einem jeden Aufgang ein eigenes Gesicht zu geben, eine eigene Farbe, die auch heute noch \u2014\u00a090 Jahre sp\u00e4ter! \u2014\u00a0auf der Fassade sei. Wie uns due europ\u00e4sche Erfahrung lehre, sei es bei der Retsaurierung der Wohnh\u00e4user besonders wichtig, die Bewohner mitzunehmen: sie k\u00f6nnen die Vorhaben antreiben oder aber behindern. Mit einem jeden Bewohner m\u00fcssen besondere Schutzvereinbarungen abgeschlossen werden, in denen sie sich verpflichten, einmal restaurierte R\u00e4ume zu pflegen und z.B. die Holzfenster nicht gegen Plasterahmen auszutauschen. Ohne die Bewohnerschaft l\u00e4se man die Hausprobleme nicht: sch\u00f6n, da\u00df viele von denen bereit sind, bei so einem Pilotversuch mitzumachen.<\/p>\n<p><em><strong>Olga Sidorenko:<\/strong> \u00abSo haben wir endlich irgendwelche Aussischten: da\u00df die Stra\u00dfe etwa wiederhergestellt werde, da\u00df sie zum neuen Leben finde, da\u00df ihr Beauchtung zuteil wird. Ich hoffe, die Bewohner werden dies unterst\u00fctzen, es fanden sich schon viele Gleichgesinnte\u00bb.<\/em><\/p>\n<p><strong>Alexander Popadin<\/strong><em><strong>:<\/strong><\/em><em> &#8222;Insterburg hatte Gl\u00fcck \u2014<\/em><em> <\/em><em>und ward zum Ort, wo heute neue Wege zur Zusammenarbeit der Lokal- und Gebietsbeh\u00f6rden begangen werden, und auch des Denkmalschutzes und der Bewohnerschaft, die alle ihre H\u00e4user in Ordnung bringen wollen um ferner in keinem 0815er Typenbau zu hausen, sondern in einem echten Geschichtshaus.&#8220;<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Ein Kommentar solchen Umfangs kann seinerseits nicht unkommentiert bleiben.<\/em><\/p>\n<p><em>Von der alten Stadt Insterburg blieb vieles, doch vieles ging auch verloren. Im Krieg hatte man Gl\u00fcck, zumindest im Vergleich \u2014\u00a0andere wurden weit mehr zerst\u00f6rt.<br \/>\nSESAM sei keine &#8222;<\/em>renommierte europ\u00e4ische Architektenvereinigung<em>&#8220; , dahinter verberge sich ein &#8222;kleines Treffen europ\u00e4ischer Architekturstudenten&#8220;, eines der drei Veranstaltungsreihen, die die Europ\u00e4ische Versammluing der <\/em><em>Architekturstudenten (EASA) j\u00e4hrlich abhalte<\/em><em>. Weder eine Hochschule, noch ein Berufsverband \u2014\u00a0eher w\u00e4re EASA mit einer selbstorganisierten Sommerschule zu vergleichen, wenn auch einer mit Namen.<\/em><\/p>\n<p><em>All&#8216; dies sind Kleinigkeiten, wenn sie auch dem Insterburger schmeicheln; Kleinigkeiten im Vergleich mit einem anderen, gr\u00f6beren Fehler: die versammelten Kolloquiumteilnehmer sind mitnichten Kaninettwissenschaftler, sondern erfahrene Praktiker ihres Faches. Sie m\u00f6gen in ihren Berufsjahren zwar so manchen Artikel verfa\u00dft haben, doch auch dutzendfach zur in Ehren ergraute H\u00e4user und Siedlungen mit Erfolg erneuer. Papiererner Arbeiten haben wir auch hier schon zu Gen\u00fcge.<\/em><\/p>\n<p><em>Zu den Details der Baugeschichte der \u00abBunten Reihe\u00bb <a href=\"http:\/\/de.instergod.ru\/biografiya-domov\/istoricheskaya-spravka-pyostryiy-ryad.html\">verweisen<\/a> wir gerne nach einer besonderen Seite, halten aber schon hier fest, da\u00df sie mehrere Ge-Schichten aufweise, die nicht unbedungt vermischt zu werden brauchen. So ist z.B. der Schiffsvergleich, wiewohl treffend, eher j\u00fcngeren Datums, es gebe keinen Hinweis darauf, da\u00df man sich ihn nich vor dem Kriege bediente.<br \/>\nGegen die Einordnung der &#8222;Bunten Reihe&#8220; in &#8222;Sozialbauten&#8220; ist entschieden zu widersprechen: damals kannte man diesen Begriff nicht einmal! Kleinwohnungen waren es, was jedoch allen sanit\u00e4ren Komfort und jede technische Errungenschaft mit einschlo\u00df \u2014\u00a0nur eben ohne unn\u00fctze Verschwendung, zumal Ostpreu\u00dfen, nunmehr zur Exklave geworden, sich auch keine besonderen Importe leisten konnte.<br \/>\nDies ist es auch, was die Siedlung zu einem Lehrbeispiel f\u00fcr heutige Architekten mache: leicht sei es, ein besonderes Haus zu bauen, wo man sich des ganzen Baukatalogs bedienen d\u00fcrfe \u2014<\/em><em> versuchet mal, ebenso besonders zu schaffen, wenn die Mittel knapp, die Baustoffe auch, und die Me\u00dflatte hoch! Solche besondere H\u00e4user meistern nur besondere Baumeister<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<p><em>Scharoun fand sich gleich am Anfang seines Berufsweges mit dieser Aufgabe konrontiert, und l\u00f6ste sie mit Bravour: dies verleihe diesen H\u00e4usern ihren besonderen Wert, und nicht etwa die Tatsache, da\u00df in irgendwelchen fernen L\u00e4ndern an irgendwelchen anderen H\u00e4usern etwas getrieben werde, was wir wieder einmal verpa\u00dft. Es sind Scharouns Wege und L\u00f6sungen, die wir heutigen studieren m\u00fcssen, und, um sie studieren zu k\u00f6nnen, sie restaurieren m\u00fcssen. Ein Selbstzweck sind diese Arbeiten nicht!<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><em> Wo das Video so klein, wollen einige Bilder von den Experten (Winfried Brenne, Alexander Popadin, Angelika Martens, Georg Wasmuth, Wilfried Wolff) in der Bunten Reihe f\u00fcr den Ausgleich sorgen:<\/em><em><strong> <\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8391.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2531\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8391\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8391-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8409.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2532\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8409\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8409-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8435.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2533\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8435\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8435-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/> <\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8447.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2534\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8447\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8447-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8448.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2535\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8448\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8448-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8473.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2536\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8473\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8473-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8484.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2537\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8484\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8484-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8484.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8494.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2538\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8494\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8494-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8484.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8494.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8518.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2539\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8518\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8518-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8524.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2540\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8524\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8524-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8484.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8494.jpg\"><\/a><a href=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8532.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2530\" style=\"margin: 1px;\" title=\"BR2_8532\" src=\"https:\/\/instergod.ru\/wp-content\/uploads\/2010\/06\/BR2_8532-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><strong> <\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wochenumschau Sergej Smirnows \u00abWESTI-Kaliningrad. 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