Eugenia Bondarenko vom Massenblatt „Argumenty i fakty“ (Königsberg-Ausgabe), begutachtete die Arbeiten des III. Festivals moderner Kunst und blieb dennoch von einem Werk der vergangenen II. Biennale am meisten beeindruckt: vom „Memorium“ des St.Petersburger Architekten Alexander Strugatsch.

Sein „Memorium“ ist fürwahr bemerkenswert, und nähere sich tagtäglich mehr seiner Verwirklichung — doch war es wirklich nötig, um seinetwegen desselben Strugatsch diesjähriges Werk zu übersehen, geschweige denn die vielen anderen unerwähnt gebliebenen Skulpturen, Installationen und Performances?..