Insterburg, neuer Blick

„Wie bewahre man die einmalige geschichtliche Umgebung bei gewandeltem modernen Lebensgang?;— eine Frage, die drei internationale Mannschaften junger Architekten während des INSTERJAHRes versuchten zu lösen: eine Aktion des europäischen Verbunds der Architekturstudenten EASA, jährlich in verschiedenen Orten Europas stattfindend. Die Projektleiter, die Sponsoren und die Zeitschrift DOMUS als Informationspartner machten es den angehenden Architekten möglich, sich reell zu betätigen. Zu Moskau wurden die Arbeiten junger Talente im Hause des russischen Architektenbundes präsentiert.“ —

mit solchen Worten leiten die Herausgeber des „Domus“-Magazins einen Bericht zu den Arbeiten des Treffens junger Architekten vom August dieses Jahres. Zu unsesem Leidwesen fügen sie hinzu, daß ihr Bericht nicht zur Einsicht vorgelegt werden kann, es würde nämlich „gegen ihre Urheberrechte verstößen“.

Wer hiernach noch suchet, findet seine Ausgabe am Kiosk.

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