Stets auf die fremde Federn schauend, ob sie nicht zufällig etwas vom „insterJAHRe“ berichten, laufe man Gefahr, auch das Eigene aus den Augen zu verlieren.
So kommen auch die Filme von der Moskauer Architekturbiennale-2010 auch erst jetzt zur Schau.
Die SESAM-Mannschaft schuf eine Idee einer Stadt, noch bevor sie nach Insterburg aufbrach. Bis zum Ablauf des Regionaltreffens junger Baumeister zierte dieser Streifen die entsprechende Seite. Nun ist die geschlossen. Zum zweiten Male wurde der Film zu Königsberg am 28. März 2011 gezeigt, und nun und auf Dauer — hier.
„Hans Scharoun, der Berliner Baumeister“ war eines der beiden Hauptfilme im „insterHAUS“. Da wir mit dem lauten Ausstellungsvolk rechneten, ist der Film stumm.
Unser „insterHAUS“ entstand in den Werkstätten der Königsberger Bauschule. Wir sind der guten Hoffnung, auch künftig die Schule im unseren Programm begrüßen zu dürfen.
Was habe nun dies alles mit den Skladanowskys zu tun, von denen die Überschrift spreche? — einst waren sie im Jahre 1895 den Lumiéres gar um einige Monate zuvorgekommen, doch bald in Vergessenheit geraten. Als es im Vorjahr einen Filmclub im Insterburg zu gründen galt, besann man sich der letzteren, nicht der ersteren! Und auch die Filme, mit denen unser „insterJAHR“ begann, verschwanden fast für ein Jahr in die Schubladen.
Völlig unverdient.