Denkmal meistbedroht – und weiter?

Mit der Ausweisung eines Denkmals als „bedroht“ ist es niemals getan: darauf sollte sich die eigentliche Arbeit anschließen, in von EuropaNostra in regelmäßigen Abständen überprüft wird. Am 29. Mai 2015 war der Kamswyker Kreis dran, sein Arbeitskonzept vorzulegen (zugleich das Konzept des insterJAHRes überhaupt), dazu die Zeit- und Kostenplanung und den Zustandsbericht der Bauten.

Anwesend waren (von links): Richard Deeley, Europäische Iinvestitionsbank; Elena Bianchi, Koordinatorin des Meistbedroht-Programms; Winfried Brenne, Architekt; Sneška Quaedvlieg-Mihailović , Generalsekretärin von EuropaNostra; Dimitri B.Suchin, Kamswyker Kreis und insterJAHR; Adam Wilkinson, Mitglied des Beirates.

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