Deutsch-russisches Jahr der Forschung, Wissenschaft und Innovation: «Partnerschaft der Ideen»

Welche Provinz Rußlands biete sich am ehesten für ein Deutsch-russisches Forschungs- und Innovationsjahr an? — zweifelsohne Ostpreußen. Und welche ist am wenigsten in seinen Kalendarien vertreten? — auch sie.
Eigentlich ein Unding.

„insterJAHR“ war unter den Teilnehmern der ersten Stunde bei diesem länderübergreifenden Projekt. Die Landschaftsarbeiten des Jahres 2011, die München, Dorpat, Moskau, Darkehmen und St.Petersburg nach Insterburg brachten, waren bei der Anmeldung eines der nur zwei Provinzvorhaben des Deutsch-russischen Jahres. Womöglich werden sie bei der Wiederkehr im Frühling ihn auch abschließen — das Jahr laufe mit dem Kalender nicht überein, und ende erst im Mai.

Dann werde auch das Doppeljahr Deutschlands in Rußland und Rußlands in Deutschland angebrochen sein. Insterburg wird ihn „mit Spaten, Maurerkelle und Pinsel“ begegnen.


(Bericht von Vitalij Chwalej und Alöna Emeljanowa im Sender „Rußland 1„)

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