Am 20. Dezember 2010. wurde der Haushaltsanschlag von Tschernjachowsk-Stadt amtlich angenommen.
Erfreut stellt man fest, daß darin auch ans „insterJAHR“ gedacht wurde: für die Maßnahmen des Jahres 2011 plante man 500 Tausend Rubel ein. Doch waren es ihrer nicht an Anfang mehr?
Bei der öffentlichen Anhörung am 15. Dezember 2010 standen in diesem Haushaltsposten noch 560 Tausend zur Debatte. Widerspruch gab es damals keinen, und auch das jetzige Etat wurde einstimmig angenommen. Übers Wochenende war die Summe also wunderlich geschmolzen, der hochwinterlichen Kälte zum Trotz.
Ob den städtischen Mittel noch weitere aus dem Tschernjachowsker Kreishaushalt beigegeben werden, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Angesichts der wohlwollenden Haltung des Kreisvorstehers zum Gesamtvorhaben „insterJAHR“ wäre diese fortgesetzte Unterstützung nur natürlich, zumal eines der Pilot-Standorte, die für die Arbeiten im Jahre 2011 vorgesehen, im Kreisbesitz sei. Es handele sich im den Lokomotiv-Rundschuppen in der Ludendorffstraße.
Nur gemeinsam, Stadt und Landkreis an einem Strang, werden wir die Potenziale Tschernjachowsks aufschließen und der Stadt eine zukunftsweisende Entwicklung sichern.
Anna Mamaewa