Von „Den Deutschen im Osten“ schreibt die erste 2011-Ausgabe von „Der Spiegel | Geschichte“. Dabei bleibt der Bericht keineswegs bei den Deutschen nur — doch lieber überlassen wir Christian Neef das Wort:
„In Ostpreußens nördlichem, nunmehr russischem Teil scheint die Geschichte versunken — Moskau unternimmt vieles, sie vergessen zu machen. Doch in vielen Orten bewahren engagierte Bürger die Spuren der Deutschen.“
Wer kann, eile zum Kiosk: die Berichte sind lesenswert, wenn auch nicht fehlerfrei.
So ist die „Bunte Reihe“, des „insterJAHRes“ Pilotprojekt, in keinster Weise der „klassischen Moderne“ zuzurechnen, eher einem expressiven doch gemäßigten Traditionalismus. Seinerzeitig nannte man derlei schlichtweg „Wiederaufbaustil“. Auch sind die Häuser an der Komsomolzenstraße der Reformbewegung gehörig… wir sollten aber nicht kleinlich sein!
