Die Arbeit am Frieda-Jung-Park gehe fort, die Stadt hatte wieder studentischen Besuch aus St.Petersburg zu empfangen. Auf die vorangegangenen entwurfsvorbereirtende Untersuchungen füßend, haben sie zur Aufgabe, landschaftlich-funktionale Zonung des Parks vorzunehmen und zu bestimmen, wo die alten Wege wiederauferstehen sollen und wo neue an ihre Stelle treten. Handreichungen zur Verbesserung des Baumbestandes sollen sie erstellen und den Platz für die temporäre Baumschule auswählen, doch ihr Hauptziel ist es momentan, den Antlitz des künftigen Parks zu finden, die Ausdrucksmittel, die ihn zum alle Künste umfassenden Werk machen.

Die Ökologin Anastassia Eremina (rechts) mit der Bunte-Reihe-Vorsitzenden Olga Sidorenko (links)