«Forscher der Moskauer Universität schätzen die möglichen Auswirkungen des Hochwassers im Osten ab»

Alexandra Sabelnikowa und Witalij Chwalej tischen den Zuschauern vom «Rußland-1»-Fernsehen eine Schreckensgeschichte auf: sie berichten von Jahrhundertfluten, mehrmetrigen Schneeansammlungen und untergehenden Ufern. Dies alles sollten die Forscher der Moskauer Staatsuniversität vorausgesagt haben.

Haben sie es wirklich?

Die Moskauer kamen auf «insterJAHR»-Pfaden nach Insterburg. Ihre Ergebnisse werden die Grundlage für darauffolgende Arbeiten der Landschafts- und Regionalplaner sein, mit ihren Flußwerten, Wasserzusammensetzungen, Bodenauflagerungen usw. Nur wenn derer gesammelte Warnungen und die Entwürfe, die gen Herbst zu erwarten sind, tatsächlich ausgeschlagen werden, kann in der Tat von der Unterspülungsgefahr und Hochwässern von verschiedener Güte.
Wörter wie «wenn» wie «insterJAHR» gingen bei der Redaktur verloren — und schon kippte die Stimmung des Berichtes.

Schade eigentlich.

Комментарии

Rußland-1 Königsberg 09.02.2011 в 23:11

Als am 9. Februar die Hochwässer tatsächlich eintraen, besann sich der Sender des Besseren und erwähnte die die vorauseilende Arbeit der Moskowiter. InsterJAHR auch.

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