Die Ortschaft Eydtkuhnen an der alten deutsch-russischen Grenze wuchs dergestalt schnell zu einer Stadt, daß sie es versäumte, einen Markt- oder Rathausplatz anzulegen. Es wurde zur Nachkriegsaufgabe für den Bezirksarchitekten Wolf, dem Ort nicht nur zum Wiederaufbau zu verhelfen und den neuen Sinn zu geben, sondern auch die Platzalnage zu bewerkstelligen.
Hiervon berichtete „Der Städtebau“ im Jahre 1926.



