Satzungsgemäß wird für den 22. Dezember 2014 die ordentliche Jahresversammlung des Vereins zusammengerufen. Sie kann entweder persönlich in Berlin aufgesucht werden oder per eMail, sofern diese bis 24 Uhr eintrifft.
Folgende Fragen stehen auf der Tagesordnung:
- Genehmigung des Jahresberichts (wurde per Rundschreiben verschickt)
- Genehmigung des Kassenberichts (wird noch versickt)
- Entlastung des Vorstands
- Wahl des Vorstands
- Satzungsänderungen (wurde per Rundschreiben verschickt)
- Ehrenmitgliedschaften
- Sonstiges
Zusammenfassung des Jahresberichts:
- Zur Erlangung der Gemeinnützigkeit müssen Satzungänderungen vorgenommen werden.
- Die Mitglieder mögen sich für Vorstandsämter bewerben.
- Neuanmeldungen und Abgangsantrag.
- Ein Vereinskonto ist eingerichtet worden.
- Für eine endgültige Denkmal-Klassierung der Bunten Reihe ist ein Experte gefunden worden.
- Lokalität in der Bunten Reihe. Dachböden.
- Aktivitäten außerhalb der Bunten Reihe abzuhalten, auf dem Leergrundstück am Eingang zur Bunten Reihe rechts oder auf dem einstigen Neuen Friedhof gegenüber. Denkmal für Insterburger, die „kein Grab mehr haben“.
- Studien. Zusammenarbeit mit der Bauuniversität Samara und der Moskauer Architekturschule MArch. Eintritt des Polytechnikums in Gumbinnen ins Projekt des Bildungsexports mit dem Denkmalzentrum Görlitz. Ausstellungsdesign und -Konzeption durch die Uni Vechta. Bundesstiftung Baukultur überlegt sich die Aufstellung einer „Ostpreußischen Patenschaft“.
- Vorträge und Präsentationen: Jugendprogramm der Eremitage St.Petersburg, der do.co.mo.mo.-Konferenz Moskau, 1. Weltkriegs-Konferenz des Instituts für Kunstwissenschaft Moskau. Vorführung der „Späten Heimat“. „Scharounwohnen“ im Café Forbat. Galerie „Aedes“ plant eine Veranstaltung zum Bauerbe Ostpreußens. Das Moskauer Architekturmuseum würde gerne Scharouns Arbeiten zeigen.
- Drucke. Die Nominierung als eines der „7 meistgefärdeten Denkmäler“ brachte ein Publikationsschub in mehreren Sprachen. „Heritage@Risk“ wird Ende Oktober erscheinen. Angebot eines Plakates und von T-Shirts im Scharoun-Design. Crowdfunding für „Menschen machen die Stadt“-Tafeln.