Mehr als eine Unterschrift

Ende März 2010 verkündeten gemeinsam das „insterJAHR“, die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, das königsberger Baukolleg und der Internationale Bund:

die […] Übereinstimmung ihrer Interessen in Erhaltung und Wiederbelebung des geschichtlich-kulturellen Erbes Ostpreußens [durch] die Wiederaufnahme […] traditioneller handwerklicher Baugewerke.
…die Notwendigkeit zur […] Verbreitung […] der Handwerksaus- und Fortbildung, wie in der DenkmalAkademie mit Erfolg angewandt, auch und insbesondere auf russischem Gebiet.

Hierfür [seien]:

  1. eine Lehrer- und Diplomanden-Fortbildung der entsprechenden Bildungsfächer des Kaliningrader Gebietes [sei] bei der DenkmalAkademie [einzurichten].
  2. die so erworbenen Kenntnisse […] an historischen Bauten [zu] verbreite[n].
  3. …ansetzende Bildungsprojekte in traditioneller Handwerkskunst gemeinsam auf Messen, Kongressen und in den Medien [zu] präsentier[en].
  4. …an den deutschen Jugendbauhütten teil[…]nehmen. Hierbei wird bedacht, solche internationale Jugendbauhütten künftig auch auf dem Kaliningrader Gebiet abzuhalten.

…zur Erhaltung und Entwicklung des kulturellen Erbes [beitragen], zur Bildung weiterer europäisch gebildeter Bauhandwerkerkreise, zur Entwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und resultierend zur Hebung des Lebensniveaus des gesamten Kaliningrader Gebietes…

Die Seiten beabsichtigen, binnen Dreimonatsfrist ihre Intentionen durch die Unterzeichnung eines Vertrages zu vervollständigen. Der Vertrag wird für die Beteiligung weiterer Institutionen offen sein, also auch jener, die nicht an der Besprechung beteiligt waren.

Mit der heutigen Unterschrift Frau Direktor Elena Anatoljewna Komarnitzkajas trat das Insterburger Betriebspädagogisches Kolleg dem Protokoll bei.

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