Ein Ort vieler Treffen, Ausstellungen, Konzerte, „Insterfeste“, neuerdings auch des internationalen Treffens junger Architekten — die Burg von Insterburg, eine der zweien, die die Stadt aufzuweisen habe. Einst ein ordentliches Quadrat, wie der Deutsche Orden sie landauf-landab baute, mit der Zeit um eine Vorburg und sonstige Flügel angewachsen. Nur diese letztere haben den Krieg überstanden.
Die Nachfolgerschaft des vorkriegszeitigen Heimatmuseums tritt die kleine Ausstellung im Obergeschoß an. Zur Zeit wird für die Ruinen der Hauptburg ein Konservierungsentwurf ausgearbeitet.
Seit dem 2008er „Insterfest“ ziert die Auffahrt zur Burg der „Rote Kurzschluß“ der Architektengruppe „Kinder Iofans“ aus Moskau.




