Bunte Reihe

Am fernen Stadtrand Insterburgs liegt versteckt ein rußlandweit einzig erhaltenes Werk Hans Scharouns. Das Wiederauferstehen der Siedlung begann 2010 mit Fachblättern, dem „insterJAHR“-Kolloquium, dem Aufmaß… Langsam werden die Skizzen Realität – doch reicht dies alleine?
Ohne Frage ist es nötig, die Häuser zu dämmen und zu reparieren, die Putzschäden auszubessern und die Farben aufzufrischen, doch ihren Einwohnern zu sind sie noch fremd. Kein Bewohnerauftrag liegt vor, keiner wird unter den ausführenden Kräften sein, und auch die Kasse kommt von Auswärts. Wird dem Empfänger dieser Sanierungsleistung so ein Gefühl der Verantwortung, des Bewahrens eigen? – wohl kaum. Dies zu ändern wird also unser Ziel sein!
Mit enthalten ist das Unterprojekt „Poesiepark„.

Panoramen der Bunten Reihe

Bunte Reihe ist nicht weit und nur schwach gegliedert — umso bedeutsamer ist ein jeder kleinste Griff des Architekten, der unsere Raumempfindungen zu steigern und […]

Treppen der Bunten Reihe

Einige Bilder von Typentreppen und -treppengeländern, wie sie in allen Aufgängen dieser Kleinwohnungssiedlung anzutreffen sind. Alle Treppen reichen bis in die Keller hinunter, von wo […]

Baugeschichte der «Bunten Reihe»

Den östlichen Stadtrand von Insterburg bildete seit 1865 der Einschnitt der Tilsiter Bahn. Stadtseitig dehnten sich die großen Militärareale an ihn heran, auch der Rückgrat […]

Statut der "Bunten Reihe"

Seltsam wie es auch erscheinen mag, ist die einzige sicher aus Hans Scharouns Hand stammende Bauanlage Ostpreußens, ja des ganzen Rußlands, trotz seiner Einmaligkeit und […]

Bunte Reihe 1:1000

Denjenigen, die sich an der Bunten Reihe versuchen wollen: Straße mitsamt der Umgebung in 1:1000.

Modernisierung der Tuschkastensiedlung

Siedlung Falkenberg bei Berlin war eines der Erstlinge des Bunten Bauens, so bunt, daß erst die entsetzten Nachbarn und dann auch die Bewohner ihre Häuser […]

"Tschernjachowsk denkt an den Wiederaufbau der Bunten Reihe"

Kaliningrader Ausgabe der „Komsomolskaja prawda“ widmet sich am 26.10.2009 den Möglichkeiten des Umgangs mit den Bauten Hans Scharouns im Osten des jetzigen Kaliningrader Gebietes, sowie […]

Projektbeschluß

Die Stadtgemeinde Tschernjachowsk gibt hiermit bekannt, daß im Laufe des Kalenderjahres 2010 eine Reihe von Veranstaltungen im Kunst-, Heimatkunde-, Architektur- und Bildungsbereich in der Stadt […]

"Neue Wege zur Stadtentwicklung oder neue Wolkenkuckucksheime?"

Auf die Ankündigung des „insterJAHRes“ (noch unter dem vorläufigen Titel „Sommer des Insterfestes“) reagiert die insterburger Stadtzeitung „Polüs+TV“ mit einem größeren Interview Dimitri Smirnows mit […]

Erste Schritte des "insterJAHRes"

Mit einem Brief vom 24.08.2009 teilt uns der Kreisvorsteher Tschernjachowsks, Herr W.Chlimankow mit, daß von ihm vorbereitende Gespräche mit den Kaliningrader Architekten und der Leitung […]