6 Ostbahn-Runde

Die Arbeitsgruppe «6 Ostbahn-Runde» vereint all jene, die sich um das historische Erbe der ehemaligen preußischen Ostbahn kümmern (Berlin-Königsberg-Eydtkuhnen) und das in ihm verborgene Potenzial schätzen.
Mehr als ein Mal war die Bahn ein Türöffner: die Provinz verband sie mit der Hauptstadt und den Häfen, gab der Industrie den Gründungsstoß, erneuerte die Landwirtschaft, brachte Kultur ein und diente dem Austausch von Mensch und Idee. Als sichtbare Zeichen dessen stehen heute die sechs Kuppelbauten der Schwedler-Depots, in Berlin, Schneidemühl, Bromberg, Dirschau und Insterburg. Für den Bahnverkehr überflüssig, harren sie einer Neubestimmung.
Die Insterburger Interessengemeinschaft nennt sich „Freundeskreis Bw Insterburg„.

6 Rundschuppen der Ostbahn; №1, Schneidemühl

Am 27. Juli 1851 erreichte die Preußische Ostbahn, von Küstrin nach Bromberg gehend, die kleine Stadt Schneidemühl. Bereits ein Jahr später reiste man von hier […]

6 Rundschuppen der Ostbahn; №5, Insterburg

Bei der Erstanlage der Ostbahn (bis Königsberg in 1853, bis Insterburg am 4. Juni 1860) gab es keinen Depot am Bahnhof, wie es überhaupt noch keine […]

Schwedler rechnen

Verschiedentlich wird neuerdings der Name Johann Wilhelm Schwedlers in Insterburg durchdekliniert, zuweilen wird ihm auch das Lokomotovdepot in die Schuhe geschoben, als ob er ihn […]

"Wir leben unseren Traum"

Von „Den Deutschen im Osten“ schreibt die erste 2011-Ausgabe von „Der Spiegel | Geschichte“. Dabei bleibt der Bericht keineswegs bei den Deutschen nur — doch lieber […]

Insterburg—Kasan: Sommer mit Vorlauf

Während der Festtage fanden in Kasan Gespräche zwischen Anna Mamaewa als Vertreterin der Stadtverwaltung Insterburg und Natalia Trojepolskaja statt, Lehrbeauftragten der Kasaner Architektur- und Bauuniversität, […]

Zweites Jahr

Zu Ende ging das zweite “insterJAHR”. “In Anerkennung der Erfolge der Bürgerinitiativen und Fachgruppen, d[es] „insterJAHR[es]-2010“.., erklären die Amtsverwaltungen der Stadt Tschernjachowsk und des Kreises […]

Projektbeschluß №2

In Anerkennung der Erfolge der Bürgerinitiativen und Fachgruppen, die mit Untersttzung der Stadtgemeinde Tschernjachowsk das „insterJAHR-2010“ ins Leben riefen, erklären die Amtsverwaltungen der Stadt Tschernjachowsk […]

"Insterjahr-2010: Fazit und Aussicht"

In der Zeitung „Polüs+TV“ zieht Galina Kaschtanowa-Etofeewa einen eigenen Fazit vom vergangenem ersten „insterJAHRe“. Die Vielfalt des Projektes unterstreichend, ist es ihr einer besonderen Erwähnung […]

Erstes Jahr

Mit der Sitzung der Geschichtskonferenz vom 10. Oktober 2010 ist das erste “insterJAHR” offiziell Geschichte. Zeit und Anlaß also, Bilanzen zu ziehen, das Erreichte mit […]

"Lokalisierung" am Werke: vom Lokschuppen zum Kunst-Depot

Ein “Rundlokschuppen mit 15 Ständen” auf dem Betriebsbahnhof Insterburg, in den 1870er Jahren erbaut, stellt das einzige in Rußland erhaltene Beispiel einer Schwedler-Kuppel dar. Von der […]

Städtische Umgebung

Mehr als einmal zeigte es sich, daß die Wege und Methoden, die man mit Mühe aus der Ferne herangeschafft, eigentlich auch schon vor Ort bekannt […]

"Architekturdenkmäler rationell nutzen"

Der Sender „Rußland 1“ berichtet wieder aus Insterburg, diesmal vom „Lokalisierung“-Seminar Minsker Architekten. Auf den Arbeitsergebnissen des vorausgegangenen Landschaftsseminar füßend, betrachten sie dieselben Orte aus […]

«Durchs Arbeiten wird ein Wunder zur Tatsache»

In der neuen Dauerserie „insterJAHR-2010“ faßt die Zeitung „Polüs+TV“ (Galina Kaschtanowa-Jerofejewa) das erste Insterburger Architekten- und Baumeister-Kolloquium zusammen. Ihr Artikel ergänzt und schließt seinen Vorgänger […]