Lehrwerkstätten

Um die uns umgebenden Häuser zu begreifen, ihr Wert und nicht nur die Form erfassen, zu verstehen, warum sie so und nicht anders gebaut stehen und letztlich auf dieser Grundlage etwas eigenes zu erschaffen, plant das „insterJAHR“ seit Anfang an ein eigenes Bildungswerk. Seminare, Gastvorträge, Handwerkerkurse usw. nutzen als Marke den Namen der einst hier schon gewesenen Wiederaufbauwerkstätten.

Sich und die seinen finden: neue Funktionalverknüpfungen

Neue Funktionen nicht nur finden, sie auch bündeln und zu starken — autarken — Systemen vereinen sichert den Bestand und die Selbsterneuerungskraft der verorteten Einbringsel auf den […]

Risse im Stadtgewebe

Lücken und Fehler im städtischen Tuch gelten gemeinhin als Mangelerscheinungen, was sie auch sind — doch zugleich bergen diese Steine im Wege der Stadtentwicklung ungeahnte Potentiale, […]

"Zeitgefüge"

In ihrer heutigen „insterJAHR“-Kolumne der Lokalzeitung „Polüs+TV“ berichtet Marina Deneschkina ausführlich von dem zu Ende gehenden Treffen junger Architekten auf der Burg Insterburg. Schon seit […]

"Junge Architekten aus ganz Europa machen sich Gedanken zum Antlitz Insterburgs"

In der Reihe seiner Reportagen berichtet der Sender «Rußland 1» von der Ankunft der regionalen Treffens junger Architekten (SESAM) in die Stadt. Berichtet leider mit […]

Insterburger Stadtlandschaften

Einst war Insterburg für seine Parks berühmt, für ihre Schönheit wie für ihren Nutzen. Heute ist Insterburg bestenfalls für seine Potentiale bekannt, für seine schönen […]

Frieda-Park

Keines der Insterburger Friedhöfe erreichte uns ohne Schaden: die Gewölbe der Lutherkirche liegen seit der Sprengung 1976 verschüttet, aus dem alten städtischen Friedhof wurde 1996 […]

Vorburg-Mauer

Komme man heute auf die Burg Insterburg, grüße einen linkerhand die kahle Wand mit zugemauerten Fensteröffnungen. Einst gehörte sie zu einem Haus in der Vorburg, […]

Grün des Alten Marktes

Jeden warmen Abend sind die Grünanlagen auf der Stadtseite des Alten Marktes sind voll des wandelnden Stadtvolkes — was allerdings nicht bedeute, daß sie nicht […]

Umbau des Tschernjachowskij-Platzes

Am Haupteingang in die Stadt von der Bahnhofsseite gelegen, entspricht der Tschernjachowski-Platz in keinster Weise den an ihn gestellten Anforderunge: die Ränder zerfranst, das Grün […]

Licht und Fahnen zum Stadtfest

Eine Lichtstele in der Achse der Bahnhofstraße aufstellen dort, wo sie mit dem Tschernjachowski-Platz sich kreuze und wo eines der Stadteingänge liege, ob vom Bahnhof […]

SESAM-Treffen junger Architekten

Gleich mehrere Medien vermelden unter Hinweis auf eigene Sonderberichterstatter daß „von Heute, dem 23. August an, in Nordostpreußen, erstmalig auf dem russischen Boden ein Treffen […]

"Insterburg mit den Augen eines Gestalters sehen"

Die Stadtzeitung «Polüs» berichtet von den ersten Vorträgen des Vor-Ort-Seminars «Die Stadt mit den Entwerfer-Augen sehen». Vor dem teilnehmenden und bloß zuschauenden Publikum auf der […]

SESAM-Straße

Rußlands Architekturportal „archi.ru“, Netzmedien-Partner des „insterJAHRes“, berichtet von der kommenden Eröffnung des Treffens junger Architekten zu Insterburg. Leider weist dieser Bericht einige mehrere sonderbare Fehler […]

"Petersburg löste Kasan ab"

Der diesmalige Bericht des Senders „Rußland 1“ ist dem Grün des «insterJAHRes» gewidmet: St.Petersburger Abordnung der Grünplaner und Stadtgestalter schlug in Insterburg ihre Zelte auf. […]

Lokalisierung 10. August

In den letzten Jahren kam eine neue Gattung der Architekturaktivitäten zu ihrer Blüte: die Workshop-Seminare. Dutzende, gar Hunderte junger energischer Architekten kommen an einem bestimmten […]

"Abschlüsse jünger Baumeister aus Kasan"

Witalij Chjwalej vom Sender „Rußland 1“ berichtete schon mehrfach von den Arbeiten Kasaner Praktikanten, wie sie das architektonische Erbe Insterburgs erschließen, verständlich machen und zum Gewinn der […]

Tschernjachowsks grünes Erbe

Ein Einführungsvortrag, von Professor Jürgen Wenzel bei der Eröffnung des Landschaftssminars gehalten. „Das kulturelle Erbe Insterburgs als Entwicklungsquelle Tschernjachowsks“: das Thema des Insterjahres bezeichnet ein […]

Entwicklungsszenarien von “MAP’Studio”

Ein Stadtentwicklungsplan soll die wichtigsten Aspekte des Lebens seiner Stadt wiederspiegeln, etwa die Art, wie dort gearbeitet und Freizeit getrieben wird, welche soziale Hierarchien dort herrschen, […]

4 SESAM-Werkstätten

Beim SESAM-Architektentreffen werden 4 Werkstätten kuratiert: „IMPORT/EXPORT Superautobahn“ Workshop mit analytischem und praktischem Part Ziel: Vereinigung des Lokalen mit dem Globalen.  Deutsch-polnisch-russische virtuelle Autobahn. Aufgabe: […]

"Kasaner Studenten nehmen das Insterburger Antlitz in die Hand"

Die Königsberg-Ausgabe der „Westi“-Nachrichtensendung widmete eine eigene Reportage von Anna Mamaewa dem Werken Kasaner Praxisstudenten im Rahmen des „insterJAHRes“. Kaum zwei Monate waren sie in […]

Freie Plätze in der Landschaft

Im Landschaftsarchitektur-Kursus, an 5. August beginnend, gebe es noch freie Plätze. Bitte an die Interessierte, sich in die Kommentarform unten einzutragen oder sich telephonisch zu melden […]

"Von einem Kasaner Vortrupp"

Seit dem 10. Juni hielt eine Gruppe von 10.-Semestlern der Kasaner Architektur-Universität ihre Vordiplom-Praktika in unserer Stadt ab, schreibt in „Polüs+TV“ Katharina Gorodnitskaja. Ihre Aufgabe […]

Vorentwurf zur Restaurierung der Bunten Reihe

Zeitens des „Insterfestes“ zeigten die Kasaner Architekturstudenten, ihre Sommerpraktika in Insterburg abhaltend, die ersten Ergebnisse ihrer Aufmaße und Bestandsuntersuchungen: einen Entwurf zur Wiedererlangung der ursprünglichen […]

Sommerpraktika der Studenten aus Kasan

Auf Einladung der Insterburger Burgbewohner und persönlich Herrn Alexej Oglesnew kam eine Gruppe der Studenten des 10. Semesters der Kasaner Architektur- und Baununiversität in die […]