Lehrwerkstätten

Um die uns umgebenden Häuser zu begreifen, ihr Wert und nicht nur die Form erfassen, zu verstehen, warum sie so und nicht anders gebaut stehen und letztlich auf dieser Grundlage etwas eigenes zu erschaffen, plant das „insterJAHR“ seit Anfang an ein eigenes Bildungswerk. Seminare, Gastvorträge, Handwerkerkurse usw. nutzen als Marke den Namen der einst hier schon gewesenen Wiederaufbauwerkstätten.

Projektbeschluß №2

In Anerkennung der Erfolge der Bürgerinitiativen und Fachgruppen, die mit Untersttzung der Stadtgemeinde Tschernjachowsk das „insterJAHR-2010“ ins Leben riefen, erklären die Amtsverwaltungen der Stadt Tschernjachowsk […]

"Insterjahr-2010: Fazit und Aussicht"

In der Zeitung „Polüs+TV“ zieht Galina Kaschtanowa-Etofeewa einen eigenen Fazit vom vergangenem ersten „insterJAHRe“. Die Vielfalt des Projektes unterstreichend, ist es ihr einer besonderen Erwähnung […]

Wie war die insterburger Bunte Reihe?

Sascha Artamonowa erinnert sich im Beitrag fürs Magazin „Königstor“ an die Tage, als Professor Iwan Czeczot in Insterburg weilte, vom Smolny-Institut der freien Künste, seines […]

Insterburg, neuer Blick

„Wie bewahre man die einmalige geschichtliche Umgebung bei gewandeltem modernen Lebensgang?;— eine Frage, die drei internationale Mannschaften junger Architekten während des INSTERJAHRes versuchten zu lösen: […]

Burglos?

Zum Schluß des „insterJAHRes“, die Jubelfanfaren noch nicht verklungen und die Hände noch wund vor soviel Schütteln, die Artikel noch nicht alle erschienen, da geschah […]

Lebhafter Rat

Anfang August rief die „Lokalisierung“ städtische Gruppen auf, in ihrem Seminar teilzunehmen, doch es kamen nur handverlesene wenige. Die Gründe hierfür könnne vielfältig sein. Vielleicht […]

Stadtbaugeschichte Ostpreußens

Deutscher Städtebau im Osten blickt auf über sieben Jahrhunderte Geschichte zurück — man konnte meinen, daß auch die Bücherliste zum Thema hunderte Titeln zählen sollte, […]

Die süße Ferne doch so nah?

Eines ruhigen bedeckten Sonntags, den 24. Oktober, ertönten an der Elevatorenstraße plötzlich fröhliche Kinder-Stimmen. Die Jungs, lebhaft untereinander plaudernd, waren gerade mit Begeisterung dabei, einen […]

Identifizierung SESAMs

Hört! Hört! Hört! Die Mannschaft des regionalen Treffens junger Architekten SESAM010 re:Town laden alle in die Granatnyj Gasse zu Moskau auf Sekt, Gespräch und Schau […]

«insterJAHR-2010» und seine Finanzen

Eugen Welitschko, Projektbeauftragter, legte dar, wie die Ämter und die Bürgerinitiativen bei der Umsetzung des «insterJAHRes» zusammenarbeiteten. Auswahl der Pilotobjekte und ihre Ausarbeitung: Gründung einer […]

Abgänge und Verschlüsse

Leiterin des Landschaftsseminars und nummerige stellvertretende Fachdirektorin “Raumdesign” der Kunstfakultät der Universität St.Petersburg, Frau Eugenia Petraschen, die in diesem Jahr bereits den Kurs “Die Stadt […]

Erstes Jahr

Mit der Sitzung der Geschichtskonferenz vom 10. Oktober 2010 ist das erste “insterJAHR” offiziell Geschichte. Zeit und Anlaß also, Bilanzen zu ziehen, das Erreichte mit […]

Eine bunte Reihe kommt auf der Elevatorstraße zu stehen

In der Königsberg-Ausgabe der „Argumente und Fakten“ die Jubiläumsschau des Architektenbundes beschreibend, widmet Eugenia Bondarenko ihr Augenmerk insbesondere jenen «ungeborenen» Entwürfen, die es durchaus noch […]

SESAM010-Workshop in Insterburg

Auf den Seiten des Forschungsinstitutes für Geschichte und Theorie der Architektur und des Städtebaues der russischen Bauakademie erinnert sich eine Mitarbeiterin, Frau Dr. Irina Belintzewa, […]

Von der nichtgewordenen Zukunft

Alle Arbeiten und Forschungsberichte des „insterJAHRes“ werden im Oktober in der Königsberger „Schau der nichtgewordenen Zukunft“ präsentiert. Mit dieser Ausstellung begeht die örtliche Abteilung des […]

Kontext der Umgebung

Leicht sei es, Neues zu entwerfen, wenn man sich von der bestehenden Umgebung absetzen könne. Kontraste betonend, kann man auf Anerkennung hoffen (wie es einst […]

Interesse an Architektur

Telegrammartig berichtet die „Preußische Allgemeine Zeitung“ vom vergangenen SESAM-Treffen der Architekturstudenten zu Insterburg. Die erste Erwähnung der „insterJAHR“-Aktivitäten im Blatt bleibt leider etwas hinter der […]

Die Lächel-Baumeister

Die Kuratoren der „Lächelnde Stadt“-Werkstatt des SESAM-Treffens 2010: Olga Akimenko, Anastasia Grischenko, Alexej Kudimow, Anna Serdük Werkstatt-Teilnehmer: Thibault Brouillaud, Olga Butrim, Polina Filippowa, Tanja Fokina, […]

Das Lächeln Insterburgs

Viel mehr als die Häuser oder selbst Bewohner bestimmen die Kleinigkeiten das Bild einer jeder Stadt, und der Eindruck, wie offen eine Stadt sei, um […]

5 Ebenen im 1. Bezirk von MAP'Studio

Der Stadtplan des Zentralbezirkes von Insterburg habe sich mit der Zeit kaum gewandelt, und ist irgendwo ein Haus abgängig, so traten fast überall neue an […]

5 Ebenen und 8 Bezirke von MAP'Studio

“Wir glauben, daß ein verfaßtes Entwicklungsszenario das Leben der Stadt prägen könne. Wir wollen eine moderne Stadt, ohne Alt-Insterburg zu verlieren” schrieben die Leiter der […]

"Beste junge Geister Europas gedenken, Insterburg ihr altes Antlitz zurückzugeben"

Die Abschlußreportage des Fernsehsenders «Rußland 1» blickt auf den SESAM-Treffen junger Architekten der Region als einen Vorgang mit Geschichte: erwähnt wird sowohl das Kolloquium zur […]

«Kulturelle Scheidewege»

Eines der Berichte der Wochenumschau von Artem Pawlow ist heute dem Treffen europäischer Architekturstudenten zu Insterburg gewidmet. Was bringe sie, die schon Danzig, Marienburg, Allenstein […]

"Lokalisierung" am Werke: vom Lokschuppen zum Kunst-Depot

Ein “Rundlokschuppen mit 15 Ständen” auf dem Betriebsbahnhof Insterburg, in den 1870er Jahren erbaut, stellt das einzige in Rußland erhaltene Beispiel einer Schwedler-Kuppel dar. Von der […]