Poesiepark

Schräg gegenüber der „Bunten Reihe“ liegt ein verwachsener Wald. Das umgangssprachliche „Frieda“ als Ortsbezeichnung verweist an den seit 1916 hier gewesenen Neuen Friedhof. Von der Grabstelle von Frieda Jung und dem Kenotaph für alle Insterburger, deren Gräber verschollen sind führen Wege zu ins Grün gefaßten Strophen und zur Terrasse hoch über dem einstigen Reitplatz. Der Blick herüber nach Sprindt ist auch heute noch beeindruckend.

Auf verschatteten steinernen Platten,
unterm zierlichen Sichel des Monds,
ladet einen zum Wiedererwandern
— Frieda Jung.
Herbstlich klar und durchsichtig die Lüfte,
Nebel steigen von Teichen empor —
was sind sie denn Heute so trübe,
lieber Herr Architekt Kaufmann?
Mag die Welt sie inzwischen vergessen,
sind dir aber noch immer ein Bild,
derer Burgen, die Türme und Spiere,
alter Park mit Maronen und Steg’.
B.Basuewa

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Jahresversammlung des Kamswyker Kreises

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Satzungsgemäß wird für den 22. Dezember 2014 die ordentliche Jahresversammlung des Vereins zusammengerufen. Sie kann entweder persönlich in Berlin aufgesucht werden oder per eMail, sofern […]

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